Meine G***i-Toilette liegt heute wieder genau dort, wo sie hingehört:
flach auf den kalten Badezimmerfliesen, versiegelt mit glänzender Latexmaske, den Mund weit aufgesperrt, Augen voller panischer Ergebenheit.
Ich stehe über ihm, Beine leicht g*******t, das enge Latex-Höschen schon halb geöffnet.
Meine B**se drückt b****l – ich hab den ganzen Morgen nichts rausgela*sen, extra für ihn aufgespart.
„Mund auf, S*u. Heute wird getrunken, bis du keine Wahl mehr hast.“
Ich la*se den ersten kräftigen Strahl direkt in seinen aufgerissenen R***en laufen. Warm, salzig, endlos. Er würgt kurz, versucht instinktiv den Kopf wegzudrehen – großer Fehler. Sofort drücke ich meinen Stiefelabsatz auf seine Kehle, fixiere ihn.
„S*******n. Jeden. Einzelnen. Tropfen. Du lebst ab jetzt nur noch davon.“
Während die P***e weiterfließt, wird sein Adamsapfel hektisch – auf, zu, auf, zu. Ich sehe, wie sich seine Kehle füllt, wie er kämpft, nicht zu e*******n, und gleichzeitig alles in sich hineins*ugt, was ich ihm gebe. Genau das will ich sehen: diesen M*ment, in dem Widerstand kippt und pure Notwendigkeit wird.
„Du bist keine Person mehr. Du bist meine P**sf***e. Mein lebender Abfluss. Dein einziger Zweck ist, meine B**se zu entleeren, wann immer sie voll ist. Verstanden?“
Ich la*se den Strahl absichtlich kurz stocken, nur um ihn zappeln zu la*sen, dann kommt der nächste Schwall – diesmal härter, länger, intensiver. Sein Bauch wölbt sich schon sichtbar. Er stöhnt, sabbert, hustet meine P***e wieder hoch – und s******t sie sofort nochmal runter. Gut dressiert.
Drei Kameras laufen heute mit. Dieses Video hier zeigt MEINE Perspektive: Wie ich von oben auf meine eigene, zitternde, trinkende Toilette hinabblicke. Wie ich sehe, wie sich sein Gesicht mit jedem S******r mehr entspannt, mehr ergibt. Wie die Panik weicht und blanke Gier kommt. Er braucht es jetzt schon. Er kann nicht mehr anders.
Und das ist erst der Anfang.
Teil 2 + 3 folgen: seine Perspektive und die Aufnahme aus dem Bad.
Bereit, meine P**sf***e zu werden?
Dann merk dir: Meine B**se ents*****et. Du s*****kst.
flach auf den kalten Badezimmerfliesen, versiegelt mit glänzender Latexmaske, den Mund weit aufgesperrt, Augen voller panischer Ergebenheit.
Ich stehe über ihm, Beine leicht g*******t, das enge Latex-Höschen schon halb geöffnet.
Meine B**se drückt b****l – ich hab den ganzen Morgen nichts rausgela*sen, extra für ihn aufgespart.
„Mund auf, S*u. Heute wird getrunken, bis du keine Wahl mehr hast.“
Ich la*se den ersten kräftigen Strahl direkt in seinen aufgerissenen R***en laufen. Warm, salzig, endlos. Er würgt kurz, versucht instinktiv den Kopf wegzudrehen – großer Fehler. Sofort drücke ich meinen Stiefelabsatz auf seine Kehle, fixiere ihn.
„S*******n. Jeden. Einzelnen. Tropfen. Du lebst ab jetzt nur noch davon.“
Während die P***e weiterfließt, wird sein Adamsapfel hektisch – auf, zu, auf, zu. Ich sehe, wie sich seine Kehle füllt, wie er kämpft, nicht zu e*******n, und gleichzeitig alles in sich hineins*ugt, was ich ihm gebe. Genau das will ich sehen: diesen M*ment, in dem Widerstand kippt und pure Notwendigkeit wird.
„Du bist keine Person mehr. Du bist meine P**sf***e. Mein lebender Abfluss. Dein einziger Zweck ist, meine B**se zu entleeren, wann immer sie voll ist. Verstanden?“
Ich la*se den Strahl absichtlich kurz stocken, nur um ihn zappeln zu la*sen, dann kommt der nächste Schwall – diesmal härter, länger, intensiver. Sein Bauch wölbt sich schon sichtbar. Er stöhnt, sabbert, hustet meine P***e wieder hoch – und s******t sie sofort nochmal runter. Gut dressiert.
Drei Kameras laufen heute mit. Dieses Video hier zeigt MEINE Perspektive: Wie ich von oben auf meine eigene, zitternde, trinkende Toilette hinabblicke. Wie ich sehe, wie sich sein Gesicht mit jedem S******r mehr entspannt, mehr ergibt. Wie die Panik weicht und blanke Gier kommt. Er braucht es jetzt schon. Er kann nicht mehr anders.
Und das ist erst der Anfang.
Teil 2 + 3 folgen: seine Perspektive und die Aufnahme aus dem Bad.
Bereit, meine P**sf***e zu werden?
Dann merk dir: Meine B**se ents*****et. Du s*****kst.