Gnadenlos beim Atemtraining abg******n! Lederherrin Nicole stopft einen Pumpplug in deine A***hf***e!
Ich weiß genau, wie allein der Gedanke an glänzendes, strenges Leder dich sofort geil macht.
Mein Stachhalsband, die Lederjacke, mein enges Korsett, die Lederleggings und meine Lederstiefel.
Du bist mein sabbernder, n*****ler Aromas****e – w*******s und gierig.
Heute werde ich dich an deine absolute Grenze treiben.
Wie oft schaffst du es, den fetten Plug in deinem A***h aufzupumpen, während du keuchend und zitternd meine hohen, glänzenden Stiefel leckst und verwöhnst?
Spürst du schon, wie er dich immer enger ausfüllt?
Sei artig, mach mich stolz – und nur dann, wenn du winselnd bettelst und alles gibst, darfst du endlich abs******n wie die geile Drecks*u, die du bist.
Please wait. Content is processed.
A***hverehrung
S****e, hör mir genau zu. Dein Leben findet ab sofort nur noch in meinem A***h statt. Zwischen meinen beiden prallen, geilen Pobacken ist dein neues Zuhause.
Dort a*mest du.
Dort denkst du.
Dort existierst du.
Mein A***h ist dein Universum geworden, und du bist nichts weiter als ein winselnder, besessener Bewohner darin. Schau sie dir an, diese beiden perfekten Halbkugeln. So rund, so fest, so unverschämt geil. Sie wackeln leicht, wenn ich mich bewege, und sofort ist dein Blick gefangen. Du kannst nicht wegsehen. Du willst nicht wegsehen. Deine Augen kleben an meiner Haut, folgen jeder Kurve, jeder kleinen Bewegung. Du bist fixiert. Vollkommen und rettungslos fixiert auf meinen A***h.
Knie dich hin und drück dein Gesicht tief zwischen meine Pobacken. Das ist dein Platz. Das ist dein Leben. Ich spüre, wie deine Nase sich in meine warme S****e schiebt, wie deine Lippen meine Haut küssen, als wäre es das Einzige, was noch zählt. Du lebst dort. Zwischen meinen geilen Backen. Deine Welt riecht nur noch nach mir, schmeckt nur noch nach mir.
„Herrin… ich lebe in deinem A***h…“ – das wirst du von jetzt an jeden Tag flüstern, während deine Zunge ehrfürchtig meine R*****e umkreist. Langsam. Hingebungsvoll. Stundenlang.
Du leckst, s*ugst und küsst, als würdest du nie wieder etwas anders tun wollen. Ich spreize meine Beine ein wenig weiter, drücke meinen A***h noch fester gegen dein Gesicht. Spürst du, wie meine Pobacken dich einhüllen? Wie sie deine Wangen umschließen, deine Ohren bedecken, dich fast ersticken? Das ist dein neues Zuhause. Warm, weich, f****t von deiner eigenen devote Zunge.
Du a*mest nur noch durch mich. Du hörst nur noch das leise Klatschen meiner Backen, wenn ich sie gegen dein Gesicht drücke. Deine Hände dürfen meine Pobacken ma*sieren, sie auseinanderziehen, damit deine Zunge noch tiefer kommen kann. Du knetest sie, liebkost sie, verehrst jede einzelne Z***e meiner geilen Haut. Du bist süchtig nach dem Gefühl, wie sie unter deinen F*****n nachgeben und sich dann wieder straff spannen.
Nach dem Geschmack.
Nach dem Duft.
Nach der absoluten Unterwerfung. Du lebst in meinem A***h, S****e. Morgens, mittags, abends – immer wenn ich es will, bist du dort. Dein Gesicht verschwindet zwischen meinen Backen, deine Zunge arbeitet unermüdlich, dein Verstand löst sich auf. Es gibt kein „Ich“ mehr für dich. Es gibt nur noch
„Herrin, darf ich weiter in deinem A***h leben?“
Wenn ich komme, weil deine Zunge mich so perfekt verwöhnt, dann darfst du danken. Danken, da*s du in meinem A***h leben darfst. Danken, da*s meine geilen Pobacken dein ganzes Sein ausfüllen. Sag es mir jetzt, S****e. Sag es laut, während deine Zunge tief in mir steckt:
„Ich lebe in deinem A***h, Herrin. Deine geilen Pobacken sind mein Zuhause. Ich bin nur noch dafür da, sie anzubeten und zu verwöhnen.“
Genau so. Immer wieder. Bis diese Worte das Einzige sind, was in deinem Kopf noch existiert. Und jetzt tiefer. Leck mich. Verwöhne mich. Lebe in mir.
Dein Leben gehört meinem A***h.
Für immer.
Please wait. Content is processed.
Welch eine Verschwendung, wenn mein goldener Sekt einfach so in die Toilette träufelt. Dabei ist es doch umso schöner, wenn eine lebendige Toilette zur Verfügung steht.
Wenn mein Natursekt, direkt in die Kehle des S****en fließt.
Wenn der warme Strahl, in sein weit geöffnetes Maul schießt.
Da liegt mein S****enobjekt nun. Auf den kalten Fliesen des Badezimmers. Darauf wartend, da*s ich den Reißverschluss meines engen Latex-Höschens öffne. Der Duft meiner göttlichen M****i durch seine Nasenflügel, sich tief in sein Gehirn brennt und er lernt, für immer meine lebende Toilette zu sein.
S*****k für S*****k, eine Transformation. Hinein in ein Leben, des Inhalt meine P***e ist. Erzogen, um meine M****i s*uberzulecken und mir zu d****n.
Artig, nimmt er jeden Tropfen auf. Und zur Belohnung, stopfe ich das b*****te Toilettenp**ier in sein Maul.
-
#abp****n
-
#anp****n
-
#gep***t
-
#k*o
-
#k*os****e
-
#p***e
-
#p***es*******n
-
#p**sf***e
-
#p**sing
-
#s*******n
-
#s*********l
-
#toilette
-
#t**************ne*******g
-
#v*********t
-
#vollk*o
Please wait. Content is processed.
Ich starre direkt in dein bettelndes Gesicht, S****e. Deine Augen sind weit aufgerissen, Tränen laufen dir über die Wangen, deine Lippen zittern unkontrolliert und aus deinem Mund kommt nur noch ein leises, gebrochenes Wimmern.
Du kniest nackt vor mir, die Arme straff hinter dem Rücken g*******t, dein Körper glänzt vor Schweiß und ist übersät von den frischen Spuren des gesamten Wochenendes.
„Schau mich an, S****e“, sage ich leise und fest, während ich dein Kinn grob mit einer Hand umfa*se und deinen Kopf hochzwinge, damit du meinem Blick nicht entkommen kannst.
„Genau jetzt pa*siert es. Du hast das ganze Wochenende gebucht. Du wolltest das Extrem-Programm. Kein Safeword, keine Gnade. Und jetzt bearbeite ich deine E**r.“
Meine freie Hand gleitet langsam nach unten und umschließt deine geschwollenen, heißen H***n. Sie fühlen sich prall und überempfindlich an. Ich drücke leicht zu, gerade genug, da*s dein Körper sofort zusammenzuckt und ein scharfes Keuchen aus deiner Kehle dringt.
„Spürst du das, S****e? Genau in diesem M*ment quetsche ich deine nutzlosen E**r. Erinnerst du dich, wie ich dich vorhin ausg********t habe? Wie der Lederr****n immer wieder auf deinen Rücken und deinen A***h g******t ist, bis deine Haut in hellroten Str****n glühte? Du hast geschrien und gebettelt, aber dein S*****z war die ganze Zeit s*******t.“
Ich rolle deine E**r langsam zwischen meinen F*****n, quetsche sie mit steigendem Druck. Dein Gesicht verzerrt sich, die Augen werden glasig.
„Dann habe ich deine Brustwarzen g*******t, S****e. Die Klemmen, der Strom – sie sind immer noch dunkelrot und d**k geschwollen. Jedes A*men tut weh, nicht wahr? Und tr**zdem hast du sie mir noch weiter hingestreckt.“
Mein Griff wird fester. Ich ziehe leicht an deinen H***n, dehne die Haut s*****zhaft, während ich tief in deine f****nden Augen blicke.
„Danach habe ich deinen A***h durchg*****t, h**t, tief und gnadenlos. Ich habe dich aufgerissen, bis du nur noch gewimmert hast ‚Bitte, Herrin, nicht mehr‘ – und gleichzeitig hast du deinen A***h höher gestreckt, damit ich noch tiefer in dich stoße. Dein L**h zuckt immer noch.“
Ich schlage mit der flachen Hand einmal scharf und klatschend auf deine E**r. Der Schrei, der aus dir herausbricht, ist herrlich verzweifelt.
„Und jetzt, genau jetzt, bearbeite ich deine E**r, S****e. Ich quetsche sie fester… spürst du, wie sie in meiner Hand pulsieren? Ich werde sie s******n, mit der Hand, mit dem Paddle, mit dem R**rstock, bis sie dunkelrot und so empfindlich sind, da*s schon ein Hauch dich zum Heulen bringt.“
Ich verstärke den Druck um deine H***n und starre unablässig in dein bettelndes, tränenn**ses Gesicht.
„Du gehörst mir, S****e. Deine E**r gehören mir. Dein S*****z gehört mir. Jetzt bettle laut für mich. Sag mir genau, was ich mit deinen empfindlichen E**rn machen soll – genau in diesem M*ment. Sag es, während ich sie weiter q***e. Ich will jede Träne sehen und jeden gebrochenen Laut hören.“
Meine Hand schließt sich noch enger um deine H***n, bereit, den S*****z weiter zu steigern, während ich lächelnd weiter in dein bettelndes Gesicht starre.
Please wait. Content is processed.
Mein T*************e
Du kniest schon seit zwanzig Minuten vor der offenen Toilettentür, dein S*****z ist h**t wie Stahl, Sabber läuft dir aus dem Maul, weil du nicht s*******n darfst.
Deine Augen kleben an mir.
Ich hocke breitbeinig über der weißen Schüssel, der enge Latexanzug, meine glänzenden Latexstrümpfe, meine blankrasierter gl***e M****i direkt über dem Wa*ser. Die Maske glänzt, meine roten Lippen grinsen d*****g.
„Na, du geiles Toilettenstück? Spürst du’s schon? Dieses Ziehen im Bauch? Das ist nicht mehr nur geil. Das ist Hunger. Nach meiner warmen, salzigen P***e. Nach meinem starken, gelben Strahl, der dir die Kehle flutet und dich zum Winseln bringt.
“Ich drücke leicht, ein kleiner Tropfen entweicht. Dein S*****z zuckt, ein d**ker Tropfen Lusts**t zieht sich auf die Fliesen.
„Sag es. Laut. ‚Herrin, ich bin deine d*****ge P**schüssel. Ich brauche deine heiße P***e mehr als Wa*ser.‘ Los, S****e, sprich!“
Du stammelst es, deine Stimme zittert, Spe****lfaden hängt am Kinn. Ich lache leise, tief und gemein.
„Brav. Und jetzt komm näher. Nase direkt an meinen A***h und meinen n**se Schr**t. Schnüffel. Tief. Riech den scharfen, ammoniakhaltigen Duft meiner vollen B**se. Das ist dein neues Parfüm, du p**sgieriger S****e.“
Du robbst vor, deine Nase presst sich gegen meine heiße, gl***e R*****e und die geschwollenen S*********n. Ich greife in dein Haar, ziehe dich fester ran, bis deine Lippen meine n**sen S****en küssen.
„Zunge raus. Lecken. Schön breit über meine M****i und um mein L**h. Mach alles n**s und bereit, damit der Strahl schön stark und ungebremst kommt.“
Deine Zunge tanzt gierig, verzweifelt, s*ugt den ersten Tropfen auf. Ich stöhne leise auf, drücke fester. Plötzlich schießt der erste heiße, goldgelbe Strahl direkt in dein Gesicht, über deine Nase, in deine Augen, läuft dir übers Kinn.
„Mund auf! Weit! Zunge raus wie ein H**d, du v******e P**sh**e!“
Der volle Strahl trifft deine Zunge, füllt deinen R***en mit warmer, salziger, intensiver P***e. Du würgst kurz, s*****kst dann gierig, Augen glasig vor Gier. Ich halte deinen Kopf fest, ziele genau, p**s dir den Mund randvoll, bis es dir aus den Mundwinkeln läuft.
„S*****k alles, du Drecks*u! Kein Tropfen daneben! Trink meine P***e wie ein durstiges Tier. Schmeck, wie stark und konzentriert sie heute ist – weil ich den ganzen Tag für dich gespart habe.“
Du s*****kst in großen, gierigen Zügen, keuchst, winselst um mehr. Ich unterbreche kurz, nur um dir den Rest direkt ins Gesicht zu s******n, über die Latexmaske, in dein Haar.
„Sieh dich an. Total durchnässt. Total süchtig nach meinem S**t. Dein S*****z tropft wie verrückt, während du meine P***e säufst.“
Ich drücke den letzten Schwall raus, p**s dir nochmal kräftig in den offenen Mund, bis deine Kehle gluckert.
„Danke sagen. Und dann leck den Boden s*uber. Jede gelbe Pfütze, jede Spur von meiner P***e. Mit der Zunge, bis alles glänzt.“
Du kriechst sofort los, leckst die Fliesen ab, sabbernd und stöhnend:
„Danke, Herrin… danke für deine heiße, geile P***e… ich brauche sie… ich bin deine P**schüssel… für immer…“
Ich stehe auf, ziehe das Latex langsam hoch, betrachte dein verschmiertes, glückliches Gesicht.
„Brav, S****e. Morgen wirst du wieder hier knien. Und übermorgen. Bis du ohne meinen Strahl nicht mehr leben kannst. Jetzt putz meinen A***h und meine M****i mit deiner Zunge s*uber – gründlich. Und bettle danach: ‚Herrin, darf ich heute Nacht wieder dein lebendes P**sk*o sein?‘“
Please wait. Content is processed.
E*******g
Die Kachelwand des Bades glänzt kalt und unerbittlich, genau wie ich.
Ich sitze auf dem WC wie eine Königin der Dunkelheit, die Beine lässig übereinanderges******n, die nackten Füße elegant auf dem grauen Boden. Mein Körper steckt in einem engen schwarzen Latex-Body, der meine Brüste betont und tief in meine Haut schneidet. Lange, glänzende Latexhandschuhe reichen bis zu den Ellenbogen, und die schwere, gl***e G***imaske verbirgt mein Gesicht fast vollständig – nur meine Augen und der leuchtend rote Mund sind zu sehen.
Ich stütze mein Kinn auf meine Hand, starre dich herab**ssend an. Du kniest direkt vor mir auf dem h****n Fliesenboden, nackt, zitternd, den Blick gesenkt. Dein S*****z hängt schon halbs***f zwischen deinen Beinen, verräterisch zuckend, weil du weißt, was gleich kommt.
„Sieh mich an, du wertloser W**m“, sage ich mit tiefer, ruhiger Stimme, die durch die Maske etwas gedämpft, aber umso bedrohlicher klingt.
„Du darfst den Boden küssen, auf dem meine Füße stehen.“
Du gehorchst sofort, beugst dich nach vorne und presst deine Lippen auf die kühlen Fliesen direkt vor meinen Zehen. Ich spüre, wie du zitterst. Mit dem rechten Fuß hebe ich langsam an und setze meine nackte Sohle auf deinen Hinterkopf, drücke dich fester nach unten.
„Tiefer. Leck den Dreck zwischen meinen Zehen weg, S****e. Das ist alles, wofür dein Mund heute gut ist.“
Deine Zunge fährt gehorsam über meine Fußsohle, s*ugt an meinen Zehen, l***t den leichten Schweißfilm ab, den der Latex an meinem Körper hinterla*sen hat. Ich la*se dich schmecken, wie eine echte Domina schmeckt – dominant, streng, ein bisschen salzig. Während du leckst, öffne ich langsam meine Beine. Der enge Latex-Body spannt sich, und du siehst, da*s ich darunter nichts trage. Meine rasierte, glänzende M****i ist nur Zentimeter von deinem Gesicht entfernt. Ich greife dein Haar und ziehe deinen Kopf grob hoch.
„Riech daran. Tief eina*men. Das ist der Duft deiner Herrin.“
Du stöhnst auf, als deine Nase meine warmen, f*****en S*********n berührt. Ich reibe mich langsam an deinem Gesicht, verteile meine Nässe auf deiner Haut, auf deiner Zunge.
„Zunge raus. Leck mich richtig. Und wehe, du berührst deinen j********hen S*****z. Der bleibt gesperrt, bis ich etwas anderes sage.“
Deine Zunge dringt in mich ein, l***t gierig meine K****ris, s*ugt an meinen Lippen. Ich stöhne leise unter der Maske, greife fester zu und f***e dein Gesicht mit langs***n, kontrollierten Bewegungen meiner Hüften. Meine Handschuhe hinterla*sen glänzende Spuren auf deiner Haut.
„Braver S****e… aber noch lange nicht gut genug. Wenn du mich nicht zum Kommen bringst, darfst du heute Nacht in deinem eigenen Sabber und meiner P***e schlafen, verstanden?“
Ich lehne mich zurück, spreize die Beine weiter und genieße, wie du verzweifelt versuchst, mich zu b*********n. Meine roten Lippen unter der schwarzen G***imaske verziehen sich zu einem graus***n Lächeln.
„Und jetzt tiefer, du F**********r. Zeig deiner Domina, wie tief deine Unterwerfung wirklich geht.“
Please wait. Content is processed.
Du liegst auf dem Boden.
Die Tür öffnet sich.
Deine Herrin betr**t den Raum.
Du hörst jeden Schr**t.
Sie ist vollständig in Latex gekleidet.
Du weißt, was gleich pa*sieren wird.
Ihr Reißverschluss öffnet sich langsam.
Du wirst s*******n. Alles. Keine Gnade. Es ist deine Aufgabe. Und du wirst sie erfüllen.
"Maul auf!" Immer und immer wieder.
Please wait. Content is processed.
Du bist auf der Suche nach einer starken Führung? Nach einer Herrin, die sich deiner annimmt? Dich formt, dich erzieht, aus dir einen artigen S****en macht? Dies erfordert eine leidenschaftliche Hingabe. Aufmerksamkeit. Einfühlsamkeit. Verantwortung. Vertrauen.
Sag mir S****e, bist du es wert? Zeig mir, da*s du es verdient hast!
Please wait. Content is processed.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende 🖤 heute schon inhaliert? 😏
Please wait. Content is processed.
A*s Worship (A***hverehrung/A***hanbetung)
Du kniest nackt vor mir, Stirn am Boden, Hände hinter dem Rücken verschränkt. Dein Atem geht schon jetzt schneller, nur weil du weißt, was kommt. Mein glänzender pinker Latexa***h schwebt direkt über deinem Gesicht – prall, straff, die Nähte knacken leise bei jeder Bewegung.
Die weiße Reißverschlussleiste verläuft genau zwischen meinen A***hbacken, von oben bis unten durchgezogen, ein metallisches Versprechen.
„Nase rein. Tief. Jetzt.“
Du drückst dein Gesicht in die gl***e, warme S****e. Das Latex knistert an deiner Haut. Du a*mest ein – schwer, gierig. Der Duft deiner Herrin steigt dir sofort in den Kopf: warmer Schweiß, der sich den ganzen Tag unter dem engen Material gesammelt hat, ein Hauch von Moschus, süß-s**erliche Geilheit und die chemische Note des polierten Latex.
Dein S*****z zuckt unkontrolliert, obwohl ich dir verboten habe, ihn anzufa*sen.
„Schnüffel lauter. Ich will hören, wie du mich inhalierst wie ein verdammter J****e.“
Deine Nasenflügel beben, du s*ugst den Geruch ein wie S*uerstoff. Ich wiege die Hüften leicht, reibe die gl***e S****e über Nase und Mund, schmiere dir meinen Duft ins Gesicht. Dann greife ich nach dem metallenen Zipper. Langsam. Millimeter für Millimeter ziehe ich ihn herunter. Das leise Ratschen klingt in deinen Ohren wie ein Donnerschlag. Kühle Luft trifft auf meine erhitzte Haut – und gleichzeitig strömt der konzentrierte, d*****ge Duft meiner F***e und meines A***hes ungefiltert in deine Lunge. Du stöhnst auf wie ein Tier.
„Zunge raus. Flach. Und leck – von unten nach oben, einmal durch die ganze S****e.“
Du gehorchst sofort. Deine Zunge gleitet über meine warme, f*****e Haut, schmeckt Salz, Schweiß und die leichte Süße meiner Erregung. Ich drücke den A***h fester auf dein Gesicht, ersticke dich fast, während du leckst, s*ugst, mit der Zungenspitze die enge R*****e umkreist. Dein ganzer Mund ist voll von mir.
„Du wirst jeden verdammten Millimeter meines L**hes s*uberlecken, bis ich ents*****e, da*s du genug hattest. Und während du das tust, forme ich dich weiter. Aus dem kleinen W*****r wird ein echter A***h-Leck-S****e. Dein einziger Gedanke wird sein: Wie kann ich meiner Herrin noch mehr Lust ber****n? Wie kann ich noch tiefer in ihrem Duft ers*ufen?“
Ich greife in deine Haare, ziehe deinen Kopf b****l tiefer rein.
„A*me. Lecke. Bettele. Und komm bloß nicht auf die Idee zu kommen, bevor ich es dir erlaube.“
Du bist jetzt genau das, was ich aus dir machen wollte:
ein zitterndes, süchtiges, versifftes Stück Devotheit, das nur noch für meinen Latexa***h existiert.
Please wait. Content is processed.