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Die Sehnsucht nach Führung, steht in einem Verhältnis zur Ordnung. Mich bei dir zu haben, ohne da*s ich da bin. Gewinne die Kontrolle zurück, indem du die Kontrolle abgibst. La*s mich dir helfen.

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Während ich mich vor dem großen Spiegel schminke, meine Lippen in tiefem Rot nachziehe und die High Heels anziehe, liegst du genau da, wo du hingehörst: g*******t auf dem kalten Fliesenboden meines Badezimmers.
Die schweren Schellen an deinen Hand- und Fußgelenken sind fest im Boden verankert. Du kannst dich keinen Zentimeter rühren. Dein Mund ist weit aufgesperrt, ein Ringk****l hält ihn offen. Du bist nichts weiter als meine lebende Toilette.
Dein einziger Zweck: s*******n.
„Na, mein kleiner T*************e?“, sage ich leise und trete näher, während ich meinen engen Rock hochschiebe.
„Heute Abend gehe ich mit den Mädels aus. Und du? Du bleibst hier und wartest brav auf deine Aufgabe.“
Ich hocke mich über dein Gesicht, ziehe meinen Slip zur Seite.
„Mund auf – weiter! Ja, genau so. Du lebst nur, um zu s*******n.“
Ein warmer, goldener Strahl schießt aus mir heraus und trifft direkt in deinen R***en.
„Trink, S****e! S*****k meine P***e wie ein braves S*****nchen. Ich will hören, wie du gurgelst.“
Du s*****kst hörbar, verzweifelt, gierig.
Ich lache leise.
„Gut so. Das ist alles, was du noch bist. Ein P**sbecken mit Puls.“
Ich stehe auf, richte meinen Rock und lösche das Licht.
„Bis später, Toilette.“
Stunden später hörst du mich schon von weitem. Die Tür fliegt auf. Meine Freundinnen kichern b*******n, ihre Absätze klackern auf den Fliesen.
„Boah, muss ich p****n!“, ruft Anna laut und stolpert direkt zu dir.
„Ist das echt deine lebende Toilette? Geil!“
Sie schiebt ihren kurzen Rock hoch, zieht den String zur Seite und setzt sich ohne Umschweife auf dein Gesicht.
„Hier kommt’s, du S*u!“
Ein kräftiger, langer Strahl ergießt sich in deinen Mund.
„S*****k! S*****k alles! Ich hab den ganzen Abend Sekt getrunken!“
Du würgst, s*****kst panisch, während sie lacht und deine Brustwarzen zwischen ihren F*****n zwirbelt.
„Das schmeckt dir, oder? Ich spür genau, wie du unter mir zuckst.“
Sie steht nicht auf, bevor sie fertig ist.
„Beim nächsten Mal bring ich was Festeres mit, versprochen. Dann darfst du richtig f****en, T*************e.“
Eine nach der anderen benutzen sie dich. Laura drückt deine Wangen zusammen:
„Schneller s*******n! Ich will sehen, wie dein Bauch sich füllt!“
Kim filmt mit dem Handy und flüstert:
„Sag ‚Danke für die P***e, Herrin‘ – mit vollem Mund!“
Ich lehne am Türrahmen, beobachte zufrieden und stre****le dir über den Kopf.
„Hörst du das, S****e? Sie alle wissen jetzt, was du bist. Meine menschliche Toilette. Mein Eigentum. Und morgen früh fange ich deine E*******g erst richtig an. Bis dahin… bleib liegen und verdau deine Aufgabe.“
Du liegst da, g*******t, n**s, voll, b*****t – und glücklich.
Genau so, wie es sein soll.

#P**ss****ene*******g #T*************e #Toilets**** #Humantoilet #Femdom #N******** #S****ene*******g #Slavetraining #P*e #Mistress #Domina #Herrin
@TS_Angelique @LunaaaLux @PinkHurricane @sukkubus
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Ich sehe dich vor mir, mein S****e, wie du zitternd vor dem Bock stehst. Dein nackter Körper glänzt bereits vor Schweiß und Erwartung.
„Los, leg dich drüber!“, befehle ich scharf.
„Brust auf das Polster, A***h schön hochgereckt!“
Du gehorchst sofort, beugst dich nach vorn und legst dich über den Bock. Deine Beine spreizen sich automatisch, dein A***h reckt sich mir entgegen. Ich trete hinter dich, greife deine Handgelenke und ziehe sie grob auf deinen Rücken. Das kalte Metall der Handschellen klickt zweimal laut.
„Klick... klick.“
Fest fixiert. Du bist jetzt vollkommen h*****s.
„Gut so, mein geiler F**ks****e“, sage ich leise und streiche mit der Hand über deine Wirbelsäule hinunter bis zu deinem L**h.
„Du gehörst mir. Und heute werde ich dich richtig durchf****n.“
Ich greife den großen schwarzen Dildo, den ich gerade noch in der Hand hielt, und drücke ihn kurz gegen deine Lippen.
„L****h ihn n**s, los!“
Du öffnest gehorsam den Mund und s*ugst daran. Ich sehe, wie deine Zunge arbeitet.
„Braver S****e.“
Dann positioniere ich mich hinter dir. Mein h**ter S*****z drückt gegen dein enges L**h. Mit einer Hand halte ich die Handschellen fest, mit der anderen führe ich die E****l ein.
„Spürst du das? Ich komme jetzt rein.“
Langsam, aber bestimmt schiebe ich mich in dich. Du stöhnst laut auf.
„Ahh... Herrin...“
„Ja, genau so. Nimm meinen S*****z auf!“
Ich stoße tiefer, fülle dich komplett aus. Meine Hüften klatschen gegen deinen A***h, während ich einen h****n, gleichmäßigen Rhythmus aufnehme. Die Handschellen ra*seln bei jedem Stoß. Ich greife in deine Haare und ziehe deinen Kopf nach hinten.
„Sag es! Wem gehört dein A***h?“
„Dir, Herrin... nur dir!“, keuchst du.
Ich f***e dich schneller, härter, genieße jeden Zentimeter.
„Braves F*******k. Du nimmst ihn so gut auf.“
Schweiß läuft über deinen Rücken, dein Körper bebt unter mir. Ich spüre, wie du dich um mich zusammenziehst, und ramme mich noch tiefer.
„Ich werde dich so lange f****n, bis du bettelst, da*s ich aufhöre... oder da*s ich weitermache. Du gehörst mir.“
Meine S***e werden wilder.
Dein Stöhnen füllt den Raum.
Ich lächle unter meiner Maske und flüstere heiß in dein Ohr:
„Und jetzt komm für mich, während ich dich benutze.“
@TS_Angelique @LunaaaLux @PinkHurricane @sukkubus
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Ich sitze entspannt zurückgelehnt auf dem schwarzen Latexlaken, die Beine lässig übereinanderges******n.

Meine nylonumhüllten Sche***l glänzen im warmen Licht, die Herzchen spannen sich eng über meine Haut.

Der Duft meiner getragenen Lederstiefel hängt schwer in der Luft – ein intensiver, moschusartiger Mix aus Leder, Schweiß und meiner Weiblichkeit.

„Sieh mich an, Fußs****e“, befehle ich mit ruhiger, aber strenger Stimme.

Meine Augen blitzen durch die Öffnungen der glänzenden Latexmaske.

„Du hast stundenlang meine Stiefel mit deiner Zunge poliert, während der Pumpplug in deinem A***h immer d**ker wurde. Spürst du ihn noch? Wie er dich d***t und füllt?“

Er kniet zitternd vor mir, den Blick gierig auf meine Nylonfüße gerichtet, welche ich gerade aus den hohen Stiefeln gezogen habe. Sein eingesperrter S*****z ist endlich frei, s*******t und pulsierend. Ich hebe langsam meinen rechten Fuß und drücke die warme, f*****e Sohle direkt gegen sein Gesicht. Die Zehen spreizen sich über seiner Nase und seinem Mund.

„A*me tief ein, S****e. Riech, wie lange ich in diesen Stiefeln war. Das ist dein Gehirnfutter. Los, s*ug den Duft in dich auf!“

Er stöhnt laut auf, seine Hände zittern, als er anfängt, seinen h****n S*****z zu w*****n. Ich drücke den Fuß fester zu, die Zehen spielen mit seiner Unterlippe.

„Langsamer!“, zische ich.

„Du w****t nur so, wie ich es erlaube. Tief eina*men… ja, genau so. Spürst du, wie dein S*****z zuckt? Du bist so ein armseliger, geiler Fußs****e. All die Stunden im Käfig, der Plug, der dich aufgepumpt hat – und jetzt bettelst du nur noch nach meinem Fußgeruch.“

Ich wechsle zum linken Fuß, reibe die f*****e Sohle über seine Wange, dann direkt unter seine Nase.

„Leck! Zeig mir, wie dankbar du bist. Zunge raus, zwischen die Zehen. S*uber lecken!“

Seine Zunge gleitet heiß und f****t über meine Haut. Ich lache leise, dominant.

„Braver J***e. W***s schneller jetzt. Aber nicht kommen. Noch nicht. Ich will hören, wie du bettelst. Sag es: ‚Herrin, darf ich meinen S*****z für deine Füße s******n?‘“

„Herrin… bitte… darf ich… für Ihre Füße s******n?“, keucht er zwischen dem Lecken.

Ich drücke beide Füße gegen sein Gesicht, umschließe seine Nase und seinen Mund damit. Der Duft muss ihn völlig benebeln.

„Noch nicht. Erst wenn ich es sage. Du gehörst mir. Dein S*****z, dein A***h, dein Verstand – alles meins. Und jetzt leck intensiver, während du weiter w****t. Ich will spüren, wie du zitterst…“

Meine Stimme wird tiefer, genussvoller.

„Gut so. Tiefer. Inhalier meinen Duft, bis dein Kopf leer ist. Du bist nur noch mein Fußs****e… und gleich darfst du vielleicht, ganz vielleicht, für mich explodieren.“

Ich lächle unter der Maske und genieße jede Sekunde seiner totalen Unterwerfung.

Die Session ist noch lange nicht vorbei.

#Fußs****e #Fußfetisch #Nylon #Nylonfüsse #Nylons #Nylonherrin #Stiefelfetisch #Fußs****e
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Ich knie mich direkt vor ihm hin, mein schwarzer Lackbody knarzt leise, während ich ihm tief in die verzweifelten Augen blicke.
Der S****e hockt auf allen Vieren vor mir im Bad, die d**ke Ledermaske glänzt von Schweiß und den Resten meiner Säfte, sein Atem geht stoßweise durch die Mundöffnung.
„Na, du geile S******e?“, sage ich mit ruhiger, aber scharfer Stimme und greife ihm unters Kinn, damit er mich ansehen muss.
„Du wolltest doch ein ganzes Wochenende d****n, oder? Gestern habe ich deine A***hf***e stundenlang dehnen und f****n la*sen, bis sie schön weit und weich war. Danach durfte deine Zunge meine n**se F***e und mein A***hl**h lecken, bis ich mehrmals gekommen bin. Du warst nur noch mein Spielzeug, mein F*******k.“
Er wimmert leise, sein S*****z zuckt verräterisch. Ich lächle kalt.
„Und heute? Fünf Stunden auf dem Bock gespannt, während meine F**********e deine A***hf***e ohne Gnade durchger***t hat. Gleichzeitig habe ich deine M*******e mit meinem S*****n b*****t und dabei dein Gesicht in meinen A***h gedrückt.
‚Leck tiefer, S****e!‘, habe ich dir immer wieder befohlen. Du hast gel***t wie ein braves H******n.“
Ich streiche mit dem Lederhandschuh über seine Maske und beuge mich noch näher.
„Und jetzt? Du bist mir brav auf allen Vieren hierher gefolgt. Sieh mich an.“
Meine Stimme wird härter.
„Ich werde dich gleich weiter f****n. H**t. Tief. So lange ich will. Und danach bekommst du deine verdiente Sektdusche – direkt in deine offene A***hf***e und in dein S*********l. Du wirst alles s*******n, was ich dir gebe.“
Er schaut mich mit diesem verzweifelten, gebrochenen Blick an, den ich so liebe. Seine Augen f****n fast, aber sein Körper zittert vor Erregung. Ich lache leise und tätschele seine Wange.
„Du gehörst mir. Ich forme dich weiter, bis aus dir der perfekte, w*******se S****e geworden ist. Und jetzt… Maul auf und A***h hoch. Die nächste Runde beginnt genau jetzt.“
Ich richte mich auf, bereit, ihn weiter zu benutzen – genau so, wie es ihm zusteht.
@TS_Angelique @LunaaaLux @PinkHurricane @sukkubus
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„Guten Morgen, mein kleiner geiler S****e“, flüstere ich mit tiefer, samtiger Stimme, während ich meinen duftenden Slip direkt unter seine Nase halte.

„A*me tief ein. Spürst du, wie meine M****i die ganze Nacht über diesen Stoff getränkt hat?“

Er stöhnt sofort auf, die Augen noch halb geschlossen vom Schlaf im Käfig. Sein S*****z, der gestern Abend dreimal abg******n wurde, bis er völlig fertig und leer war, richtet sich binnen Sekunden s*******t auf. Ich lache leise.

„Unglaublich. Drei Mal habe ich dich gestern ausgequetscht, du warst nur noch ein zitterndes, leeres Häufchen. Und jetzt? Kaum riechst du meine M****i, schon steht er wieder wie eine Eins. Deine Geilheit ist wirklich unersättlich.“

Ich greife durch die Gitterstäbe und stre****le kurz über seine pochende E****l.

„Los, raus aus dem Käfig. Heute wirst du wieder b*****t.“

Er kriecht heraus, den Blick demütig gesenkt. Ich führe ihn zum kleinen Bock und drücke ihn mit festem Griff darüber. Seine Beine spreize ich weit, die Arme fixiere ich nach vorne.

„Schau dich an. A***h hoch, bereit für mich. Ich werde dich jetzt mit meinen F*****n vordehnen, ganz langsam.“

Ich la*se Gleitgel auf meine Hand tropfen und schiebe zwei F****r in seine ausgele**rte A***hf***e. Er keucht laut.

„Oh ja, genau so. Stöhn für deine Herrin. Spürst du, wie ich dich öffne? Du gehörst mir. Dein L**h gehört mir.“

Nachdem ich ihn gründlich ged***t habe, ziehe ich die F****r zurück und grinse.

„Aber f****n werde ich dich heute nicht selbst. Nein. Dafür habe ich etwas Besseres.“

Ich positioniere die F**********e direkt hinter ihm. Der d**ke, schwarze Dildo ragt schon bereit. Mit einem Klick schalte ich sie ein – langsam zuerst.

„Ahhh… jaaa… sieh nur, wie sie ihn dir immer wieder reinschiebt. Unnachgiebig. Tief. Ohne Pause.“

Der Motor surrt, der Dildo dringt rhythmisch in ihn ein. Seine Stöhnen wird lauter, verzweifelter. Ich setze mich breitbeinig direkt vor sein Gesicht, ziehe meinen Slip zur Seite und drücke meine n**se, göttliche M****i auf seinen Mund.

„Und jetzt leck, S****e! Verwöhne deine Herrin, während die Maschine deinen A***h durchf***t. Zunge raus, tief rein in meine S****e. Leck meine K**t, s*ug an meinen Lippen. Ja… genau so, braver J***e.“

Ich greife in seine Haare und reibe mich an seinem Gesicht, während die F**********e ihn gnadenlos weiter p********t.

„Du wirst heute nicht kommen. Deine Geilheit bleibt. Egal wie oft ich dich gestern leer gew****t habe – sie kehrt immer zurück. Weil du nichts anderes bist als mein geiler, sabbernder, w****ger A***hf***en-S****e.“

Ich stöhne genussvoll auf, als seine Zunge schneller wird.

„Weiter so… mach mich glücklich, dann darfst du vielleicht morgen wieder riechen.“
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Aroma Sucht! Du bist meine kleine Suchtf***e! Ich z******e dein Gehirn! Mit Abs****zbefehl!

Längst hast du die Kontrolle über deine Geilheit verloren!
Du wirst w*******s meinem Befehl folgen!
Ein Atemzug nach dem anderen.
Ich werde dafür sorgen, da*s dein Gehirn vernebelt ist.
Tief eina*men, noch tiefer.
Ich will, da*s das Aroma deinen Trieb steigert!
Erst, wenn du es kaum noch aufhalten kannst, werde ich dir erlauben deinen S*****z anzufa*sen.
Dann wirst du für mich w*****n, ich will sehen, wie dein S****a aus deinem S****ens*****z s*****t!
Aber zuerst a*mest du noch einmal tief ein. Mehr! Streng dich an!
Spürst du es?
Du folgst meiner Stimme.
Ich weiß, du willst unbedingt kommen, aber du wirst dein Fläschchen noch einmal an deine Nase halten.
Ich will dich an deine Grenze bringen, erst dann darfst du deinen geilen S**t verteilen.
Ausa*men und tief eina*men, tiefer, es reicht noch nicht, noch mehr!
Bist du bereit?
Fang an zu w*****n!
@TS_Angelique @LunaaaLux @PinkHurricane @sukkubus
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8:11
Sandy bekommt den A***h versohlt! Englische E*******g! S******g! Outdoor! Es knallt!

Es war mal wieder dringend notwendig, meiner kleinen S***y-H**e zu zeigen, wer ihre Herrin ist.

Mit der Bullwhip, knallt es auf ihrem A***h am schönsten, aber auch die kleine P******e und die Gerte erledigen ihre Aufgabe hervorragend.

Die kleine N***e bekommt mit jedem Schlag mehr Str****n und wird sich auf dem Weg nach Haus noch an unser Treffen erinnern.

Ich weiß, da*s sie meinen Dirty-Talk liebt und am liebsten ihren P***skäfig öffnen würde. Dieses kleine n*****le Biest muss regelmäßig in ihren A***h g*****t werden, sonst ist sie nicht zu kontrollieren.
@LunaaaLux @TS_Angelique @Aleyna_Reyes @PinkHurricane
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5:19
„Fühlst du es? Wie sie empfindlicher wird? Jeder Schlag trifft die Nerven direkt. Sie werden gereizt, überreizt. Das ist der schöne Teil von CBT.“
„Es tut weh! Wirklich weh!“
„Natürlich tut es weh.“
Dr**ter Schlag. Klatsch!
„Das ist doch genau das, was du wolltest.“
Vierter Schlag. Die E****l schwillt schon leicht an, die Farbe wird dunkler.
„Schau hin. Sie wird lila. So schön lila.“
Er keucht, Tränen stehen in seinen Augen.
„Bitte nicht mehr auf die E****l, Herrin… sie ist schon so empfindlich…“
Ich lache leise.
„Zu empfindlich? Wir haben gerade erst angefangen.“
Fünfter Schlag. Sechster. Siebter. Jedes Mal zuckt er stärker, jedes Mal schreit er lauter. Die E****l ist jetzt richtig geschwollen, glänzt f****t, die Farbe ein tiefes, schönes Lila mit roten Rändern.
„Siehst du? Immer wieder zus******n, und sie wird immer sensibler. Ein einziger weiterer Schlag reicht jetzt schon, damit du schreist wie ein kleines M*****n.“
Er winselt:
„Bitte… ich halte es nicht aus…“
„Doch, du hältst es aus. Du hast gesagt, du hältst alles aus.“
Ich lege den R**rstock kurz weg und trete h**t mit dem Stiefel in seine E**r. Voll in die Mitte. Er schreit auf, krümmt sich, aber ich stoße ihn mit dem Fuß wieder in Position.
„H**te Tr**te. Immer wieder h**te Tr**te, wie du es wolltest.“
„Auaaa! Meine E**r… sie schwellen schon an!“
„Ja, genau. Sie schwellen. Das ist normal. H**te Tr**te machen sie größer, schwerer, und sie färben sich lila. Schau doch.“
Ich trete nochmal zu. H**t. Er jauchzt auf.
„Und nochmal.“
Es folgt eine Reihe von Tr**ten. Die E**r sind jetzt deutlich d**ker, die Haut spannt sich, die Farbe wechselt von rosa über rot zu einem schönen, tiefen Lila.
„Siehst du, wie schön alles lila wird? Deine E****l, deine E**r… alles eine schöne, gleichmäßige Farbe.“
Ich nehme den R**rstock wieder. Schlage auf die geschwollenen E**r. Einmal, zweimal, dreimal. H**te S*****e. Er heult.
„Bitte aufhören! Es brennt! Die E**r pochen so!“
„Pochen? Das sind die Nerven. Genau wie in der E****l. Viele kleine Nervenenden, die jetzt alle schreien.“
Ich schlage wieder auf die E****l. Klatsch! Er zuckt so heftig, da*s er fast umfällt.
„Und weil sie jetzt schon so empfindlich ist, tut jeder weitere Schlag doppelt so weh. Das ist der Reiz. Du wolltest CBT. Das hier ist CBT.“
Ich trete wieder in die E**r. H**t. Dann schlage ich mit dem Stock abwechselnd auf E****l und E**r. Immer wieder. Fünf S*****e auf die E****l, fünf Tr**te in die E**r, fünf S*****e auf die E**r. Er jammert ununterbrochen jetzt.
„Herrin, bitte… ich kann nicht mehr… es tut zu weh…“
„Du hast gebettelt. Du hast gesagt: ‚Ich halte viel aus.‘ Erinnerst du dich?“
Klatsch auf die E****l.
„Sag es nochmal.“
Er schluchzt.
„Ich… ich halte viel aus…“
„Genau. Und deshalb machen wir weiter.“
Ich schlage zehnmal hintereinander auf die inzwischen tiefviolette, geschwollene E****l. Jeder Schlag lässt ihn schreien. Die E****l ist jetzt so empfindlich, da*s schon der Luftzug wehtut.
„Siehst du? Immer wieder zus******n, und sie wird immer empfindlicher. Das ist wunderschön. Dein ganzer S*****zkopf ist lila und d**k angeschwollen. Deine E**r sind doppelt so groß und genauso lila. Perfekt.“
Er heult:
„Bitte… ich bettle… ich bettle jetzt darum aufzuhören…“
Ich trete ihm nochmal h**t in die E**r.
„Nein. Du hast darum gebettelt, da*s ich es mache. Und ich mache es.
H**te S*****e.
H**te Tr**te.
Immer wieder.
Bis alles schön lila ist und du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“
Ich schlage weiter. Auf die E****l. Auf die E**r. Tr**te dazwischen.
Er jammert, fleht, schluchzt, aber ich höre nicht auf.
Weil er es wollte.
Weil er gesagt hat, er hält alles aus. Und weil es so schön aussieht, wenn alles lila wird und die Nerven in der E****l bei jedem Schlag aufschreien.
„Noch ein paar h**te S*****e“, sage ich und hebe den R**rstock wieder.
„Nur damit du wirklich verstehst, wie empfindlich deine E****l geworden ist.“
Klatsch.
Klatsch.
Er schreit.
Und ich lächle.
@LunaaaLux @sukkubus @PinkHurricane @Aleyna_Reyes
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Mein S****e liegt schon seit über zwei Stunden g*******t auf meiner d**ken Lederbank im Spielzimmer. Er hatte darum gebettelt.
„Bitte Herrin, eine extra lange Session… ich will komplett a**********t sein… ich halte es nicht mehr aus, so in meinem Käfig eingesperrt zu sein.“
Er ist mir verfallen.
Vollkommen.
Er kann an nichts anderes mehr denken als daran, mir zu gehören. Ich habe ihn streng fixiert. Die br****n Leder-Manschetten an Hand- und Fußgelenken sind mit schweren Karabinern an den Haken der Bank gesichert.
Zusätzlich habe ich d**kes, grobes Seil um seine Obersche***l und seinen Oberkörper geschlungen und straff an den seitlichen Ringen festgezurrt.
Er kann sich keinen einzigen Millimeter bewegen.
Absolut keine Chance.
Sein Körper ist für mich bereit – und nur für mich.
Der Pump-Plug sitzt tief in seiner A***hf***e. Ich habe ihn vorhin langsam und genüsslich eingeführt, während er unter mir gewimmert hat.
Dann habe ich ihn immer weiter aufgepumpt, bis er maximal ged***t und seine P******a erbarmungslos gegen die Wand seines Inneren gedrückt wird.
Jedes Mal, wenn er versucht, ihn herauszudrücken, spürt er nur, wie er noch fester sitzt. Er hat keine Chance.
Er ist gefüllt, ged***t und h*****s.
An seinen Brustwarzen klemmen die schweren Metallk*****rn. Ich erinnere mich, wie ich sie angebracht habe. Zuerst habe ich seine Nippel mit meinen langen, lackierten F*****nägeln gekitzelt und gekniffen, bis sie h**t und empfindlich waren. Dann habe ich sie mit meiner warmen, f*****en Zunge gel***t und ges*ugt, bis er unter mir gezuckt und g******lt hat.
„Zu empfindlich, Herrin… bitte…“ – aber ich habe weitergemacht, bis sie perfekt für die K*****rn waren.
Als ich sie zugedrückt habe, ist er aufgestöhnt. Ein schöner, g*****ter Laut. Danach habe ich meinen d*****gen, duftenden Slip – voll mit meinem intensiven P***ys**t nach einem langen Tag – tief in sein Maul g******t.
Er hat ihn sofort gierig aufgenommen. Dann die schwere Ledermaske darübergezogen, die seinen ganzen Kopf umschließt. Nur durch die kleinen Ateml****r kann er a*men.
Sein S*****z steht seitdem s*******t.
Er tropft ununterbrochen.
Ein kleiner, glänzender Faden läuft langsam seine E****l hinab. Ich habe ihn die ganze Zeit nur ganz leicht gestre****lt. Mit meinen F*****n. Ganz langsam. Einmal auf und ab. Dann wieder weg. Immer wieder.
Jedes Mal, wenn er kurz davor war, habe ich aufgehört.
Er vermisst seinen O******s so sehr, da*s es fast schon wehtut.
Wochenlang im Keuschheitskäfig eingesperrt, hat er jegliche Kontrolle verloren.
Er tut alles, was ich will. Er ist bereit, alles zu tun.
Es ist heiß hier drin.
Sehr heiß.
Ich habe die Klimaanlage bewusst ausgeschaltet.
Die Luft ist schwer und f****t.
Sein Körper glänzt bereits vor Schweiß. Tropfen laufen über seine Brust, über seinen Bauch, sammeln sich in den Vertiefungen seiner Muskeln.
Er leidet.
Und genau das will ich.
Ich will, da*s er durstig ist.
Richtig durstig.
So durstig, da*s er sich die Erfrischung verd****n muss. Da*s er darum bettelt. Da*s er mich anfleht.
Ich werde mich gleich auf sein Gesicht setzen. Mein Latexa***h direkt auf seine maskierte Visage.
Er wird meinen Geruch eina*men, meine Hitze spüren, mein Gewicht auf sich lasten spüren.
Und dann werde ich ihm meinen Sekt geben.
Langsam.
Tropfen für Tropfen.
Ich werde ihm genau in den Mund p****n, während er unter mir liegt und nicht entkommen kann.
Er wird s*******n.
Alles.
Ich werde es hören – dieses gedämpfte, verzweifelte
„Mmmph… bitte… mehr…“ unter der Maske.
Ich werde ihn dazu bringen, mit den Augen zu betteln, mit jedem Muskel in seinem g*******ten Körper.
„Mehr, Herrin… bitte gib mir mehr…“
Und ich werde ihm geben, was er braucht.
Tropfen für Tropfen werde ich ihn tränken.
Ich werde seinen Durst stillen.
Ich werde seine Quelle sein.
Seine einzige Quelle.
@LunaaaLux @sukkubus @PinkHurricane @Aleyna_Reyes
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Ich stehe auf, strecke mich genüsslich und spüre die Lust, die durch meinen Körper pulsiert.
Der Morgen ist frisch, die Sonne fällt durch die großen Fenster herein, und da unten, unter meinem Bett, höre ich sein leises Stöhnen.
„Guten Morgen, mein geiler S****e“, sage ich mit tiefer, strenger Stimme und öffne das schwere Schloss an meinem Bett.
„Komm sofort raus aus deinem Käfig. Kriech zu mir!“Er krabbelt aus dem Käfig unter meinem Bett hervor, nackt bis auf den engen P***skäfig, der seinen S*****z eng umfa*st und dem fetten Plug in seinem A***h.
Seine Augen sind glasig vor Geilheit, das Gesicht rot, Schweiß auf der Stirn.
„Bitte, Herrin… ich halte das nicht mehr aus“, flüstert er heiser.
Ich lache leise und setze mich auf die Bettkante, spreize langsam meine Beine.
„Halt’s Maul und schau hin. Gestern hast du gew****t und wieder losgela*sen, immer wieder, bis du fast geheult hast. Du hast gebettelt: ‚Bitte, Herrin, la*s mich abs******n! Ich kann nicht mehr!‘ Und ich? Ich habe nur gelächelt und deinen tropfenden S*****z zurück in diesen engen Käfig gesperrt. Mit aller Kraft. Und dann den d**ken Plug tief in deinen A***h geschoben. Die ganze Nacht hat er gegen deine P******a gedrückt, oder? Erzähl mir, wie es sich angefühlt hat.“
„Es hat so wehgetan, Herrin… mein S*****z war die ganze Nacht prall, mein S*****z hat versucht auszubrechen, und der Plug hat ständig L*********n aus mir gepresst. Ich konnte kaum schlafen, ich habe mich hin und her gewälzt“, gesteht er mit zitternder Stimme
„Genau das wollte ich hören.“
Ich drehe mich um und strecke ihm meinen prallen A***h direkt ins Gesicht.
Mein schwarzer Lederbody sitzt perfekt, mein Körper glänzt leicht vom Schweiß der warmen Nacht, ich schiebe den Stoff zwischen meinen A***hbacken zur Seite.
„Jetzt leckst du. Tief. Mit deiner Zunge. Du wirst jeden Millimeter meines göttlichen A***hes ablecken. Los!“
Er stöhnt laut auf, als er sein Gesicht zwischen meine A***hbacken drückt. Seine warme Zunge berührt sofort meine R*****e.
„Ja, genau so, S****e. Leck kreisend. Spürst du den Duft? Der macht dich wahnsinnig, oder? Dein Gehirn brennt schon wieder durch.“
Ich greife nach hinten und drücke seinen Kopf fester in mich hinein.
„Tiefer! Zunge rein! Ich will spüren, wie du mich anbetest.“
„Mmmh… Herrin… Ihr A***h schmeckt so gut… ich bin so geil… bitte…“, murmelt er zwischen den Leckbewegungen, seine Worte gedämpft von meinem Körper.
„Bitte was? Du bleibst im Käfig. Heute wird nicht abges*****t. Du wirst nur noch geiler. Schau, wie dein Käfig schon wieder zuckt. Als wollte dein S****ens*****z ihn zerbrechen. Der Plug drückt immer noch, nicht wahr? Jedes Mal, wenn deine Zunge in mich eindringt, presst er gegen deine P******a und quält dich mit Lust, die du nicht rausla*sen darfst.“
Ich wackle mit dem A***h, reibe mich an seinem Gesicht.
„Leck meine ganze A***hs****e. Ja, genau so! Du bist mein A***hlecks****e, mein geiler, verschlossener S****e. Gestern hast du gebettelt wie ein H******n, heute bettelst du wieder. Sag es!“
„Bitte, Herrin, ich brauche Erlösung… ich lecke so lange Sie es wollen… mein S*****z s*****zt im Käfig… er ist angeschwollen und eingesperrt… die S*****zen sind kaum auszuhalten…“, fleht er, während seine Zunge unermüdlich arbeitet, tief zwischen meinen Backen, leckend, s****nd, kreisend.
Ich lache laut auf und drücke mich noch fester gegen ihn.
„Genau das macht mich n**s. Deine Verzweiflung. Dein Betteln. Du wirst heute den ganzen Tag so bleiben. Lecken, d****n, leiden. Schmeckst du, wie mein A***h duftet? Der Geruch füllt dein ganzes Gehirn. Du hast längst die Kontrolle verloren. Du gehörst mir. Dein S*****z bleibt verschlossen, prall und nutzlos. Und der Plug bleibt drin, bis ich ents*****e, ihn zu drehen oder durch einen noch größeren zu ersetzen.“
Er wimmert laut, seine Zunge wird schneller, verzweifelter.
„Herrin… ich liebe Ihren A***h… ich lecke jede Falte… bitte nur ein bisschen… nur einen Tropfen…“
„Nein. Du wirst geiler und geiler."
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