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Die Sehnsucht nach Führung, steht in einem Verhältnis zur Ordnung. Mich bei dir zu haben, ohne da*s ich da bin. Gewinne die Kontrolle zurück, indem du die Kontrolle abgibst. La*s mich dir helfen.

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Meine G***i-Toilette liegt heute wieder genau dort, wo sie hingehört:
flach auf den kalten Badezimmerfliesen, versiegelt mit glänzender Latexmaske, den Mund weit aufgesperrt, Augen voller panischer Ergebenheit.

Ich stehe über ihm, Beine leicht g*******t, das enge Latex-Höschen schon halb geöffnet.

Meine B**se drückt b****l – ich hab den ganzen Morgen nichts rausgela*sen, extra für ihn aufgespart.

„Mund auf, S*u. Heute wird getrunken, bis du keine Wahl mehr hast.“

Ich la*se den ersten kräftigen Strahl direkt in seinen aufgerissenen R***en laufen. Warm, salzig, endlos. Er würgt kurz, versucht instinktiv den Kopf wegzudrehen – großer Fehler. Sofort drücke ich meinen Stiefelabsatz auf seine Kehle, fixiere ihn.

„S*******n. Jeden. Einzelnen. Tropfen. Du lebst ab jetzt nur noch davon.“

Während die P***e weiterfließt, wird sein Adamsapfel hektisch – auf, zu, auf, zu. Ich sehe, wie sich seine Kehle füllt, wie er kämpft, nicht zu e*******n, und gleichzeitig alles in sich hineins*ugt, was ich ihm gebe. Genau das will ich sehen: diesen M*ment, in dem Widerstand kippt und pure Notwendigkeit wird.

„Du bist keine Person mehr. Du bist meine P**sf***e. Mein lebender Abfluss. Dein einziger Zweck ist, meine B**se zu entleeren, wann immer sie voll ist. Verstanden?“

Ich la*se den Strahl absichtlich kurz stocken, nur um ihn zappeln zu la*sen, dann kommt der nächste Schwall – diesmal härter, länger, intensiver. Sein Bauch wölbt sich schon sichtbar. Er stöhnt, sabbert, hustet meine P***e wieder hoch – und s******t sie sofort nochmal runter. Gut dressiert.

Drei Kameras laufen heute mit. Dieses Video hier zeigt MEINE Perspektive: Wie ich von oben auf meine eigene, zitternde, trinkende Toilette hinabblicke. Wie ich sehe, wie sich sein Gesicht mit jedem S******r mehr entspannt, mehr ergibt. Wie die Panik weicht und blanke Gier kommt. Er braucht es jetzt schon. Er kann nicht mehr anders.

Und das ist erst der Anfang.

Teil 2 + 3 folgen: seine Perspektive und die Aufnahme aus dem Bad.

Bereit, meine P**sf***e zu werden?

Dann merk dir: Meine B**se ents*****et. Du s*****kst.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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6:43
Komm her, du wertloser W**m. Auf die Knie, und presse dein Gesicht genau zwischen meine prallen A***hbacken. Spürst du das? Die weiche, warme Haut, die dich umfängt wie ein Gefängnis, aus dem es kein Entkommen gibt.

Ich liege hier auf dem Bett, in meinen schwarzen Netzstrümpfen und den hohen Stiefeln, die deine erbärmliche Existenz noch kleiner machen. Du bist nichts als mein Spielzeug, mein S****e, und heute wirst du lernen, was es bedeutet, mir zu d****n. Ich greife in dein Haar und ziehe deinen Kopf tiefer hinein.

"Tiefer, du Versager! Vergrabe dein Gesicht vollständig in meinem A***h."

Deine Nase drückt gegen meine S****e, und ich lache, als ich spüre, wie du nach Luft ringst. Aber Luft? Die gibt's nur durch mich. A*me meinen Duft ein, diesen intensiven, moschusartigen Geruch, der dich um den Verstand bringt. Jeder Atemzug macht dich geiler, oder? Dein S*****z zuckt schon, du armer Tropf, aber berühren darfst du ihn nicht. Das ist mein Privileg. Jetzt zwinge ich dich, meinen A***h zu verwöhnen.

"Leck, S****e! Verwöhne jede Falte, jede Kurve."

Deine Zunge muss tanzen, kreisen um meine R*****e, sie sanft ma*sieren, dann tiefer eindringen. Ich stöhne vor Lust, während du arbeitest, aber das ist nicht für dich – das ist meine Belohnung. Du lebst jetzt zwischen meinen A***hbacken, das ist dein Zuhause. Kein Entkommen, keine Pause. Wenn du aufhörst, drücke ich dich nur fester hinein, bis du erstickst an meiner Dominanz.

"Schau dich an, du elender Wicht. Du bist so n*****l, da*s du das liebst."

Ich erniedrige dich mit Worten, die wie P*******nhiebe sind.

"Du bist nichts ohne meinen A***h. Kein Mann, nur ein Lecks****e."

Ich wackle mit den Hüften, reibe mich an deinem Gesicht, schminke es mit meinem S**t. Du hast keine Wahl – ich habe dich g*******t, mental und physisch. Deine Hände zittern, aber sie bleiben weg; nur deine Zunge dient. Je länger du da bist, desto geiler wirst du. Mein Duft umnebelt deinen Verstand, macht dich süchtig.

"Inhaliere tiefer, S****e! Riech, wie göttlich ich bin."

Dein Körper bebt vor Erregung, aber O******s? Nur wenn ich es erlaube. Ich q***e dich, la*se dich lecken, bis deine Zunge wund ist.

"Mehr! Tiefer in meine R*****e!"

Ich komme, drücke dich fest, während Wellen der Lust mich durchfluten. Du ertrinkst in mir, und das ist dein Schicksal. Aber wir sind noch nicht fertig. Ich drehe mich um, setze mich auf dein Gesicht, F*********g pur.

"Bleib da, lebe in meiner Welt."

Deine Welt ist dunkel, f****t, duftend nach mir. Ich zwinge dich stundenlang, mich zu verwöhnen, erniedrige dich mit Spott:

"Du bist mein A***hthron, nichts weiter."

Keine Wahl, S****e. Du gehörst mir, und dein Verlangen wächst mit jedem Atemzug. Geiler und geiler, bis du bettelst – aber betteln bringt nur Strafe. Später la*se ich dich vielleicht a*men, aber nur, um dich erneut zu zwingen. Dein Leben ist nun das: Zwischen meinen Backen, Zunge an meiner R*****e, Duft in deinen Lungen. Du wirst nie genug bekommen, und ich? Ich genieße deine Unterwerfung.

Du bist mein, fĂĽr immer.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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Das ganze Wochenende gehörte er mir.
Vollkommen.
Kein Entkommen, kein Safeword, das ich nicht sofort ignoriert hätte. Schon Freitagmittag, als er zitternd vor meiner Wohnungstür kniete, wusste er, da*s er die nächsten 60 Stunden nur noch L****r, Zunge und Leid sein würde.
Ich habe ihn sofort in den Keller geschleppt – mein kleines, fensterloses Reich aus kaltem Beton, K****n und dem Geruch von Latex und Angstschweiß. Die Maske bekam er erst später ab, damit er meine Augen sehen konnte, während ich ihn das erste Mal auspeitschte. Zwanzig h**te Hiebe mit der schweren Lederklatsche, dann die dünne Reitgerte, bis seine A***hbacken dunkelviolett glühten und er bei jedem Atemzug wimmerte. Ich habe ihn nicht gefragt, ob es wehtut. Ich habe ihm gesagt, da*s es wehtun soll.
Samstagmorgen durfte er mir die Stiefel lecken, während ich Kaffee trank. Zunge zwischen den Sohlen, zwischen den Absätzen, über das glänzende Leder – und wehe, er ließ einen Tropfen Spe****l fallen.
Dann der S*****n. 22 Zentimeter schwarzes, geripptes Silikon, b****l tief in seinen A***h ger***t, während ich ihn an den Haaren nach hinten zog und ihm ins Ohr zischte:

„Du bist nur mein F**kfleisch.“

Ich habe ihn in allen Positionen genommen – auf dem Rücken mit den Beinen weit g*******t, auf allen Vieren wie eine Hündin, gegen die Wand gedrückt, bis seine Knie nachgaben. Jedes Mal, wenn er dachte, es wäre vorbei, habe ich einfach weitergemacht.
Trinken? Nur ich. Ich habe ihm direkt in den Mund gep***t – warm, salzig, endlos. Er hat ges******t wie ein Verdurstender, während ich ihm die Haare hielt und lachte. Danach musste er mich s*uberlecken, jede Falte, jeden Tropfen. Seine Zunge war stundenlang zwischen meinen Beinen, an meinem A***h, an meinen Füßen. Ich habe ihm befohlen, jeden Zeh einzeln zu verehren, die Sohlen zu ma*sieren, mit der Zungenspitze die Schwielen nachzuzeichnen, während ich ihm mit der Gerte leichte S*****e auf den Rücken gab, wenn er zu langsam wurde.
Sonntagmittag kam der Höhepunkt seiner E**********g: der Käfig. Ich habe ihm den S*****z – oder was davon nach dem Wochenende noch übrig war – in den engsten Stahlkäfig gezwängt, den ich besitze. Das Schloss klickte laut. Endgültig. Ich habe ihm den Schlüssel vor die Nase gehalten, ihn kurz daran lecken la*sen und dann zwischen meine Brüste gesteckt.

„Den siehst du erst wieder, wenn ich es will. Vielleicht in einem Monat. Vielleicht nie.“

Jetzt steht er vor mir, nackt bis auf den Käfig und die Str****n, die Augen glasig, der Körper zitternd vor Erschöpfung und Geilheit. Ich ziehe ihm die Jacke über, schiebe ihn zur Tür. Ein letzter Tr**t in die E**r.

„Geh nach Hause, S*u. Und denk dran: dein S*****z gehört jetzt mir. Für immer.“

Die Tür fällt ins Schloss.

Ich lächle.

Das war erst der Anfang.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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Ich stehe über dir, mein S****e, und betrachte dich mit kühlem Lächeln. Du liegst bereits fixiert auf dem Rücken – Arme weit über dem Kopf an die Bettpfosten gekettet, Handgelenke in weichem, aber unnachgiebigem Leder g*******t.

Deine Beine habe ich leicht g*******t und die Knöchel mit d**ken Manschetten an den unteren Ecken des Bettes festgezurrt. Du kannst dich nicht einen Millimeter bewegen.

Dein Gesicht ist mir zugewandt, deine Augen groĂź vor Erwartung und leiser Angst. Genau so will ich dich haben: h*****s, a**********t, nur fĂĽr mich da.

Langsam gehe ich um dich herum, la*se meine Stiefelspitzen ĂĽber deine Haut streifen, nur leicht, um dich zittern zu la*sen. Dann stelle ich mich breitbeinig ĂĽber dein Gesicht. Du siehst von unten meinen A***h, die straffen Sche***l, den schmalen Streifen Stoff, der kaum etwas verbirgt. Dein Atem geht schneller.

„A*me mich ein“, befehle ich leise, aber scharf.

Langsam la*se ich mich herab. Zuerst berühre ich nur leicht deine Lippen mit meinem A***h, dann setze ich mich vollends. Meine Pobacken umschließen deine Wangen, drücken sie zusammen, mein A**s liegt genau auf deinem Mund, meine M****i ruht warm und f****t auf deiner Nase. Deine Welt schrumpft auf mich zusammen. Kein Licht mehr, kein Raum, nur noch mein Duft, meine Wärme, meine F****tigkeit.

„Leck“, sage ich streng.

Deine Zunge gehorcht sofort. Sie kreist erst zögernd um meinen A**s, schmeckt die gl***e, warme Haut, die enge Öffnung. Ich spüre, wie du dich anstrengst, tiefer zu kommen, wie du versuchst, mich zu verwöhnen, während du kämpfst, genug Luft zu bekommen. Jeder Atemzug, den du tust, s*ugt meinen Geruch in dich hinein – intensiv, erdig, süchtig machend. Ich wiege mich leicht vor und zurück, reibe meinen A***h über dein Gesicht, schließe deine Nase und deinen Mund abwechselnd komplett. Zehn Sekunden. Fünfzehn. Zwanzig. Dein Körper zuckt unter mir, die Lunge brennt, und doch leckst du weiter, weil du weißt: Ich bestimme, wann du a*men darfst. Dann hebe ich mich ein winziges Stück – nur so viel, da*s du keuchend Luft holen kannst. Dein Gesicht glänzt bereits von Spe****l und meiner F****tigkeit.

„Danke sagen“, befehle ich.

„Danke, Herrin…“, krächzt du.

„Gut. Jetzt meine M****i.“

Ich rutsche ein StĂĽck nach vorn. Meine S*********n legen sich auf deinen Mund, meine K****ris drĂĽckt gegen deine Nase.

„Leck sie richtig. Flach und langsam erst, dann schneller. Und wehe, du hörst auf.“

Deine Zunge gleitet über mich, lange S****he von unten nach oben, umkreist meine Perle, s*ugt sanft an den Lippen. Ich stöhne leise, greife in deine Haare und ziehe deinen Kopf noch tiefer in mich hinein. Ich reibe mich auf deinem Gesicht – vor und zurück, kreisend, schneller werdend. Deine Nase versinkt wieder zwischen meinen Pobacken, während deine Zunge tief in mich eindringt.

Du leckst meinen S**t, s*****kst ihn, a*mest nur durch mich. Ich spüre, wie dein S*****z zuckt, h**t und nutzlos, weil du nicht kommen darfst.Ich werde intensiver. Setze mich voll, verschließe deine Luft komplett. Dreißig Sekunden. Vierzig. Dein Körper bäumt sich auf, die Muskeln spannen sich an, Panik mischt sich mit Lust. Genau das will ich sehen. Dann hebe ich mich, la*se dich gierig Luft schnappen, nur um mich sofort wieder fallen zu la*sen – härter diesmal. Ich r***e dein Gesicht jetzt richtig, benutze es wie mein persönliches Lustobjekt. Meine Sche***l pressen gegen deine Ohren, ich höre nur noch dein gedämpftes Wimmern und mein eigenes Stöhnen.

„Bring mich zum Kommen“, keuche ich.

„Oder ich ersticke dich wirklich.“

Deine Zunge arbeitet hektisch, s*ugt, l***t, dringt ein. Ich spĂĽre die Welle kommen, reibe mich schneller, drĂĽcke mich tiefer auf dich.

Mein O******s explodiert – ich zucke, presse mich fest auf dein Gesicht, während ich komme, und du darfst nichts anderes tun, als mich zu trinken und zu a*men, was ich dir la*se.

Als die Wellen abklingen, bleibe ich noch sitzen, la*se dich alles s*uber lecken.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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Ich starre in den Spiegel, mein Latex glänzt wie eine zweite Haut, eng um meinen Körper geschmiegt. Die Maske verbirgt mein Gesicht, aber meine Augen funkeln mit purer Dominanz. Meine Stiefel, hoch und gnadenlos, mit silbernen Absätzen, die wie W***en klingen, wenn ich gehe.

Und da ist er, mein S****e, kniend vor mir, zitternd vor Erregung und Furcht. Er war einmal ein Mann, stark und una******g, aber ich habe ihn gebrochen, StĂĽck fĂĽr StĂĽck, und forme ihn zu meiner perfekten S******e.

Es begann mit den Stiefeln. Ich befahl ihm, sie zu lecken, die glänzende Oberfläche mit seiner Zunge zu polieren, bis sie makellos waren. Er zögerte zuerst, aber der Duft von Leder und Latex, vermischt mit meinem Schweiß, machte ihn schwach.

"KĂĽss sie, verehre sie", flĂĽsterte ich, und er tat es.

Stundenlang kniete er da, seine Lippen auf dem Material, seine Hände zitternd, als er die Reißverschlüsse berührte. Bald sehnte er sich danach, sie zu spüren – auf seiner Haut, in seinem Mund. Meine Stiefel wurden sein Fetisch, seine Erfüllung. Jedes Mal, wenn ich sie anzog, fiel er in Trance, bettelte darum, sie anzubeten. Er vergaß seine Männlichkeit, wurde weich, unterwürfig, verfallen meinen Füßen in diesem glänzenden Gefängnis.

Dann kam das Latex. Ich zog es ihm an, eng und erstickend, z***g ihn, sich in dem Material zu winden.

"FĂĽhl, wie es dich umhĂĽllt, wie es dich zu meiner Puppe macht", sagte ich.

Er stöhnte, als der Stoff seine Haut berührte, glitschig und unerbittlich. Mein eigener Anzug, schwarz und formend, betonte jede Kurve, jeden Muskel. Ich rieb mich an ihm, ließ ihn den Glanz spüren, den ich trug. Er wurde süchtig danach – dem Geruch, dem Quietschen, wenn wir uns bewegten. Bald trug er es selbst, ein Korsett, das seine T**lle einschnürte, Hosen mit Öffnungen, die ihn entblößten. Er sah sich im Spiegel, nicht mehr als Mann, sondern als meine Kreation, glänzend und bereit. Das Latex machte ihn zu meiner S******e, formbar, hungrig nach mehr.

Und ich? Ich bin seine Herrin, unnahbar und allmächtig. Er verfiel mir von dem M*ment an, als ich ihn das erste Mal ansah. Meine Stimme, ein Befehl, der durch seinen Körper hallt. Meine Berührung, eine Mischung aus Zärtlichkeit und Grausamkeit. Ich forme ihn mit Worten:

"Du gehörst mir, du bist nichts ohne mich."

Er nickt, Augen gesenkt, Herz rasend. Ich fesselte ihn, peitschte ihn leicht, um ihn zu erinnern, wer das Sagen hat. Er bettelt um meine Aufmerksamkeit, um meinen Blick, um meinen Körper. In meinen Armen wird er schwach, gibt sich hin, wird zu meiner devote S******e.

Aber das Herzstück ist, wie ich ihn f***e. Immer und immer wieder. Ich schnalle mir den S******n um, oder nutze meinen eigenen Körper, h**t und fordernd. Er kniet vor mir, A***h hoch, bettelnd.

"Bitte, Herrin, nimm mich."

Ich dringe ein, langsam zuerst, um ihn zu q****n, dann h**t, rhythmisch. Sein Stöhnen erfüllt den Raum, ein Mix aus S*****z und Ekstase. Ich halte ihn fest, meine Hände in Latex-Handschuhen graben sich in seine Hüften.

"Nimm es, S******e", zische ich.

Er windet sich, aber er liebt es, wird n**s vor Verlangen. Jedes Mal tiefer, jedes Mal länger. Ich f***e ihn auf dem Boden, gegen die Wand, in meinem Bett. Stundenlang, bis er zittert, bis er kommt, ohne da*s ich es erlaube. Dann bestrafe ich ihn, f***e ihn nochmal, um ihn zu brechen.

Immer wieder.

Tag fĂĽr Tag.

Er wacht auf, denkt an mich, an meinen S*****z in ihm. Ich forme ihn damit – mache ihn a******g, la*s ihn vergessen, wer er war. Er lernt, sich zu bewegen wie eine S******e, zu stöhnen wie eine.

"Sag es", befehle ich, während ich stoße.

"Ich bin deine S******e." Und er sagt es, keuchend, kaputt.

Bis er vollends meine ist.

Kein S****e mehr, sondern pure Hingabe.

Er lebt fĂĽr meine Stiefel, mein Latex, mich.

Und ich f***e ihn weiter, ewig, bis nichts anderes ĂĽbrig ist.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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Na, du kleine Drecks*u. Schau mich an, wenn ich mit dir rede.

Ich beuge mich so tief ĂĽber dich, da*s meine fetten T****n fast dein Gesicht berĂĽhren. Sie quellen aus dem engen roten Top, die Nippel h**t und spitz, drĂĽcken sich durch den Stoff, als wollten sie dir ins Maul kriechen.

Die Latexmaske glänzt im Licht der Dusche, spannt sich um meine Wangen, nur die roten, glänzenden Lippen frei – perfekt, um dir gleich die Regeln einzuflößen.

Du liegst da, Arme und Beine fixiert, Kopf leicht angehoben, Mund schon jetzt halb offen vor Geilheit und Angst. Du hast dich beworben, hast geschrieben:

Ich will eure Toilette sein. Alles s*******n. Kein Tropfen soll daneben gehen.

Und jetzt kriegst du’s. Heute ist dein Tag als Vollk*o.

Acht Freundinnen.
Acht geile, v******e Weiber, die genau wissen, was hier läuft.

Ich hab ihnen alles erzählt – wie du daliegst, wie du bettelst, wie erbärmlich h**t du wirst, wenn man dir nur von P***e erzählt.

Sie lachen schon jetzt im Wohnzimmer, Gläser klirren, Sekt sprudelt. Prosecco, Weißwein, Wodka-Soda, Energy-Drinks, danach noch Bier in Strömen.

Den ganzen Tag haben sie nichts rausgela*sen. Nur fĂĽr dich. Jede einzelne hat sich zurĂĽckgehalten, bis die B**se fast platzt.

Rechne mal mit: Mindestens anderthalb bis zwei Liter pro Frau. Manchmal mehr, wenn sie richtig s*ufen. Das sind locker zwölf bis sechzehn Liter warme, gelbe, stinkende P***e, die heute Abend direkt in dein widerliches Maul fließen werden.

Manche kommen in h****n S***en, s******n dir in den R***en, bis du wĂĽrgst.

Andere la*sen es langsam laufen, q****nd langsam, damit du jeden salzigen, bitteren, manchmal scharfen Tropfen richtig schmeckst – nach Kaffee, nach Spargel, nach all dem S****ß, den sie heute gegessen haben.

Du wirst s*******n. Nicht nippen. S*******n. Gurgeln. Runterw****n.

Wenn du hustest oder s***kst, halte ich dir die Nase zu, bis du weitermachst. Wenn was auf die Fliesen tropft, leckst du alles s*uber. Mit der Zunge.

Während wir drumherum stehen, dir ins Gesicht p*****n und lachen. Und ja, K*o – du wirst auch s*uberlecken.

Jede wird sich nach dem P*****n den A***h an deinem Gesicht abwischen. Oder besser: dich zwingen, richtig s*uberzulecken. Tief in die R***e, bis kein Rest mehr dran ist.

Schweiß, P**sfilm, der leichte braune Hauch vom Tag – du f***st das alles.Du bist eine p*****se S*u, das weiß ich. Der Gedanke macht dich schon jetzt s*******t, oder? Dein kleiner S*****z zuckt in den Fesseln.

Streng dich an. Ich will nicht, da*s du mich blamierst. Meine Mädels sollen sehen, was für ein gehorsames, ekelhaftes Vollk*o ich mir gehalten habe.

Kein W****n, kein Jammern, kein Tropfen daneben. Du nimmst alles. Du dankst mit jedem S*****k. Und wenn du brav bist, vielleicht la*sen wir dich zwischendurch unsere High Heels s*uberlecken.

Hörst du die ersten Absätze im Flur? Die Erste kommt. Sie hat schon drei Gläser intus und grinst wie verrückt. Mund auf, Zunge raus. Jetzt fängt’s an.

Sei mein perfektes K*o.

Oder ich trete dir so lange in die E**r, bis du nur noch winselst.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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4
Du liegst vor mir auf dem schwarzen Laken, die glänzende Latexmaske spannt sich straff über dein Gesicht, nur Mund und Augen frei – genau so, wie ich es will. Dein ganzer Körper ist in d**kem, spiegelndem Latex gefangen, jede Bewegung ein leises Quietschen, jede A*mung ein unterdrücktes Keuchen. Zwischen meinen g*******ten Beinen kniest du jetzt, die Hände brav auf dem Rücken verschränkt, den Blick gesenkt. Du weißt, was kommt.

„Zunge raus“, befehle ich leise.

Sofort gehorchst du. Die rosa Zungenspitze schiebt sich durch die rot geschminkten Lippen der Maske. Ich hebe meinen rechten Fuß, die Sohle noch warm vom langen Tag im engen Latexstiefel, und la*se sie langsam über deine Zunge gleiten – vom Ballen bis zur Ferse. Du zitterst leicht, aber du leckst. Langsam, andächtig, mit flacher Zunge zuerst, dann mit der Spitze in kleinen Kreisen um meine Zehen. Jeder einzelne wird von dir geküsst, sanft anges*ugt, die Zwischenräume ausgel***t, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt.

„Brav“, murmele ich und spüre, wie dein S*****z in dem engen Latexcatsuit zuckt.

„Tiefer. Zeig mir, wie sehr du meine Füße verehrst.“

Du senkst den Kopf weiter, presst die Lippen auf meinen Spann, s*ugst an der Wölbung, leckst die empfindliche Stelle unter dem Knöchel. Dein Atem geht schneller, heiß und f****t gegen meine Haut. Ich wechsle den Fuß. Derselbe devote Tanz beginnt von Neuem. Du küsst jeden Quadratzentimeter, flüsterst zwischen den Lecks kaum hörbar „Danke, Herrin“ – so leise, da*s ich es fast nicht verstehe, aber ich höre es. Und genau das macht mich n**s.

Nach zwanzig Minuten – deine Zunge ist inzwischen rau und erschöpft – ziehe ich den Reißverschluss zwischen meinen Beinen auf. Der Duft von Latex und Erregung steigt auf. Ich packe dich am Hinterkopf, ziehe dich hoch, bis dein Gesicht direkt vor meinem Schr**t ist.

„Belohnung“, sage ich nur.

Ich drehe dich um, drücke dein Gesicht in das Laken, den A***h hoch. Der hintere Reißverschluss deines Anzugs ist schon längst geöffnet – ein schwarzes, gieriges L**h wartet. Ich setze den S******n an, stoße langsam, aber tief hinein. Du stöhnst in die Latexdecke, die Fäuste ballen sich. Ich f***e dich h**t, rhythmisch, jedes Mal bis zum A******g. Dein Körper bebt, das Latex quietscht bei jedem Stoß. Ich greife nach vorne, w****e deinen eingesperrten S*****z durch den gl***en Stoff, bis du kurz davor bist – und dann höre ich auf.

„Noch nicht.“

Ich ziehe mich zurĂĽck, drehe dich wieder auf den RĂĽcken, spreize deine Beine weit. Dein A**s pulsiert, offen, rot, n**s von Gleitgel und meiner Behandlung. Ich knie mich ĂĽber dich, richte meinen Blick auf dein maskiertes Gesicht.

„Mund auf. Und schön stillhalten.“

Die erste Fontäne trifft warm und salzig in deinen R***en. Du s*****kst reflexartig, die Augen weit aufgerissen hinter der Maske. Ich la*se den Strahl weiterlaufen, ziele tiefer, direkt in dein aufgerissenes L**h. P***e rinnt in dich hinein, füllt dich, läuft über deine Latexflanken auf das Laken. Du zitterst, stöhnst, ein Schwall nach dem anderen fließt in deine gierige A***hf***e, bis ich leer bin.
Ich lehne mich zurück, betrachte dich: Latex glänzt von P***e, dein Atem geht stoßweise, dein S*****z tropft vor Geilheit.

„Danke sagen“, befehle ich.

„Danke… Herrin… danke für die Belohnung…“, krächzt du heiser.

Ich lächle unter meiner Maske.

„Braver S****e. Nächstes Mal vielleicht länger.“
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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N*****le S***y-S******e wird von Domina durchg*****t! S*****n F**k! A***hf**k! Z******tes A***hl**h!

Meine kleine S***y-S******e wird dauerhaft keuschgehalten. Ihr S****ens*****z steckt in einem P***skäfig aus Metall.

Die einzige Möglichkeit, ihre Lust zu b*********n, ist eine permanente P*********n ihrer P******a.

Regelmäßig muss das n*****le F*******k in ihr kleines A***hl**h g*****t werden. Unnachgiebig. Ohne Gnade. Knallh**t in ihren S*******n-A***h!

Sie stöhnt und genießt meinen Dildo, während ich den S******n immer fester in ihre A***hf***e stoße.

Immer und immer wieder. Es ist mir egal, ob es zu schnell oder zu fest ist. Sie braucht es. Sie ist ein kleines, d*****ges L***r und sie muss wissen, wer ihre Herrin ist.

Brav und artig wartet sie auf allen Vieren darauf, da*s sie gleich durchg*****t wird.

Sie hält ihren A***h dagegen, da sie weiß, was sonst pa*siert.

Es ist notwendig und es gehört zu ihrem E*******gsprozess.

Hörst du, wie die kleine A**lf***e es genießt und am stöhnen ist?
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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10:30
Seit Wochen ist er jetzt keusch gehalten.
Der kleine Stahlkäfig sitzt unnachgiebig eng um seinen S*****z, jede Schwellung wird sofort b******t, jede Berührung verweigert.
Er kniet vor mir auf dem kalten Parkett, nackt bis auf das d**ke Band, was seinen Hals umschließt, die Ledermaske und der P***skäfig aus Stahl.
Die Vollmaske aus schwerem Leder klebt f****t an seinem Gesicht – Schweiß, Spe****l, vielleicht ein paar Tränen. Seine Augen sind hinter den winzigen L****rn weit aufgerissen, f****nd, verzweifelt.
Ich sitze breitbeinig auf dem Sessel, Seidenbluse halb offen, einen Fuß lässig auf seinem Obersche***l abgestellt.
Meine F****r gleiten langsam zwischen meine Sche***l, kreisen träge, genüsslich. Ich stöhne leise, absichtlich, la*se jedes Geräusch wie einen P*******nhieb auf ihn niedergehen.
Sein S*****z zuckt im Käfig, presst sich gegen die Gitterstäbe, ein d**ker, klarer Tropfen quillt heraus, zieht sich in langen Fäden nach unten.
Er wimmert dumpf hinter dem Leder.
„Sieh genau hin“, hauche ich.
„Das ist, was du niemals wieder anfa*sen darfst. Das ist, was du nur noch lecken wirst, wenn ich es dir erlaube. Und heute… heute darfst du gar nichts.“
Ich schiebe zwei F****r tief in mich, ziehe sie glänzend wieder heraus, halte sie ihm vors Maskengesicht.
Er a*met stoßweise, versucht verzweifelt, näherzukommen.
Sein ganzer Körper zittert, der Käfig klappert leise bei jedem Pulsieren.
„Erzähl mir nochmal, was du bist“, sage ich süß.
„Lauter.“
„…ein nutzloser, tropfender S****en-S*****z… der nur leiden darf…“, presst er hervor, die Stimme verzerrt durch die Maske.
„Gut.“
Ich lächle, reibe meinen K*****r schneller, la*se meine Hüften kreisen.
„Dann schau jetzt zu, wie ich komme… während dein d*****ger kleiner Käfig-S*****z weiter bettelt und nichts bekommt.“
Sein Stöhnen wird zu einem erstickten Schluchzen.
Der nächste Tropfen fällt schwer auf den Boden.
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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Tabulose A***hf***e fĂĽr gnadenlose A**lspiele gesucht

Ich suche eine w****ge, tabulose A***hf***e, die sich mir vollständig hingibt.

Ich bin eine dominante Herrin, mit vielen fetten, d**ken Dildos, zwei Fäusten und auch Füßen, die in deinem L**h verschwinden können.
Ich will endlich das Teil in meiner Hand ausprobieren und mich an deinem engen A***hl**h so richtig austoben.

Kein Safeword, keine Gnade, keine Pausen.

Du wirst g*******t, ged***t und g*****t, bis dein L**h weit offen klafft und vor S*****z und Lust zittert.

Stell dir vor: Du kniest vor mir, in meinem Wohnzimmer, während ich in meiner schwarzen Latexmaske und meinem Leo*arden-BH vor dir sitze. Ich schmiere Gleitgel auf den M**********o und ramme ihn dir rein – langsam zuerst, um dich zu q****n, dann h**t und tief.
Deine Schreie? Die turnen mich an. Ich werde dich dehnen mit Plugs, F*****n, F***t und dem Dildo, bis dein A***hf***e ein gähnendes L**h ist, bereit für alles.

Kein Erbarmen, wenn du winselst – ich f***e dich durch, bis du bettelst, aber ich höre nicht auf.

Am Ende, wenn dein L**h ruiniert und offen ist, p***e ich direkt rein. Spür meine warme Flüssigkeit in dir, während du daliegst, b*****t und g********t.

Du musst tabulos sein, keine Grenzen, nur Gehorsam. Echte Subs, die das aushalten. Alter 18+, s*uber, diskret.

Treffen bei mir, kein langes Gerede – komm und la*s dich zerstören. Wenn du dich traust, melde dich mit Foto deines A***hes und warum du würdig bist.

Keine Zeitverschwender!

Ps. Es ist nur Phantasie đź’‹
@Lady-Sarah-Bizarrrr @PinkHurricane @TS_Angelique @sukkubus
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