JOI Kleins*****zträger! Du darfst mein A***hl**h lecken und wirst deinen Mini-S*****z w*****n! POV
Dein Miniatur-P****l dient nicht zum f****n!
Mit diesem Zwergens*****z kannst du keine Frau b*********n.
Du bist kein Mann und es ist lächerlich, wenn du deinen S*****z mit zwei F*****n anfa*st.
Richtig w*****n kannst du gar nicht, höchstens daran reiben.
Du wirst heute mein A***hl**h lecken. So, wie ich es dir befehle!
Dabei wirst du deinen Stummel zwischen die F****r nehmen und daran reiben.
Du wirst dein MiniwĂĽrstchen so lange w*****n, wie ich es dir erlaube. Dabei wirst du brav deine Zunge in mein A***hl**h schieben.
Ich zähle herunter 10...9...8...
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Mein S****e (Fortsetzung)
Mein S****e hat es fĂĽr dreiĂźig Sekunden ausgehalten.
Sein Atem geht noch immer schwer hinter der Gasmaske, der Rausch der letzten P*****s-L****g hängt spürbar in ihm.
Ich streiche ĂĽber die Maske und schaue ihm fest in die Augen.
„Dreißig Sekunden hast du geschafft“, sage ich ruhig.
„Jetzt erhöhe ich auf vierzig. Ich will sehen, wo deine Grenze ist. Ob du wirklich so weit gehen kannst, wie ich denke.“
Er s******t hörbar.
„V-vierzig… Herrin… das ist…“
„Das ist genau so viel, wie ich will“, unterbreche ich ihn.
„Du a*mest, wenn ich es erlaube. Nicht früher.“
Herrin Daria lacht laut auf, weil sie sieht, wie er noch einmal versucht, an den Fesseln zu zerren. Die R****n knarren leise, aber geben keinen Millimeter nach.
„Haha, schau ihn dir an!“, ruft sie.
„Er glaubt immer noch, er könnte sich irgendwie befreien. Süß.“
Sie legt eine Hand auf den groĂźen Plug, der sein L**h luftdicht verschlieĂźt, und drĂĽckt fest dagegen. Der Druck schiebt die warme P***e in ihm hin und her.
„Spürst du das?“, fragt sie und drückt noch einmal nach.
„Meine P***e in deinem A***h. Der Plug hält alles drin. Du kannst nichts ab**ssen. Gar nichts.“
Der S****e stöhnt dumpf.
„Ja… Herrin Daria… ich spüre es… es drückt…“
Ich tropfe erneut P*****s in die Breathing Bottle und halte den Schlauch zu.
„Vierzig Sekunden. Ab jetzt.“
Ich beginne zu zählen, klar und unnachgiebig:
„Vierzig… neununddreißig… achtunddreißig…“
In genau diesem M*ment greift Herrin Daria nach seinem a**********n, geölten S*****z und beginnt, ihn langsam und gezielt zu w*****n. Ihre Latexhandschuhe gleiten auf und ab, stre****ln die E****l, ziehen den Schaft lang. Die Augen des S****en weiten sich hinter den Gla*scheiben.
„Herrin… sie… sie w****t… während…“
„Genau“, sage ich und zähle weiter.
„Siebenunddreißig… sechsunddreißig… fünfunddreißig…“
Seine E**r hängen schwer von den Gewichten nach unten gezogen, schwingen leicht bei jeder Bewegung. Seine Brustwarzen brennen immer noch von meinen Nägeln, tiefrot und überempfindlich.
„…dreißig… neunundzwanzig… achtundzwanzig…“
Daria w****t weiter, mal langsam, mal fester, während sie gleichzeitig gelegentlich auf den Plug drückt.
„Spür alles gleichzeitig“, sagt sie lachend.
„Die fehlende Luft. Den Zug an den E**rn. Meine P***e in dir. Meine Hand an deinem S*****z. Und ihre Stimme, die runterzählt.“
„…zweiundzwanzig… einundzwanzig… zwanzig…“
Der S****e zuckt stärker. Der Druck in seiner Brust steigt, der Rausch wartet schon hinter der nächsten Luft.
„…fünfzehn… vierzehn… dreizehn…“
„Du hältst das aus“, befehle ich.
„Weil ich es so will.“ „…zehn… neun… acht…“
Seine Augen sind weit, der Körper angespannt, der S*****z pocht in Darias Hand.
„…fünf… vier… drei… zwei… eins… null.“
Ich la*se den Schlauch los. Er reiĂźt gierig Luft und bekommt sofort die volle L****g aus meiner P***e und P*****s.
Der Kick knallt ihn weg.
Gleichzeitig w****t Daria ihn weiter und drĂĽckt erneut auf den Plug.
„Da fliegt er wieder“, lacht sie.
„Und die E**r hängen so schön schwer. Die Nippel brennen. Der S*****z tropft. Perfekt.“
Ich streichle ĂĽber die Maske und flĂĽstere:
„Vierzig Sekunden. Geschafft. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Als Nächstes gehen wir höher. Du gehörst uns. Und wir testen dich weiter.“
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Mein S****e (Fortsetzung)
Herrin Daria geht nun zum Regal und nimmt einige schwere Metallgewichte heraus. Sie wiegt sie prĂĽfend in der Hand und schaut zu dem festgebundenen S****en hinĂĽber.
„Ich will schauen, was du noch so aushältst“, sagt sie und lächelt kalt.
„Deine E**r sind schon schön eng abgebunden… aber das reicht mir noch nicht.“
Nach und nach hängt sie die Gewichte an die Schnur, die seine bereits prall verschnürten H***n zusammenhält. Eins. Zwei. Drei. Die E**r werden sichtlich nach unten gezogen, die Haut spannt sich extrem, die H***n hängen schwer und zitternd.
„Siehst du das?“, fragt sie und k*opft leicht gegen die Gewichte.
Diese schwingen sofort hin und her. Der Druck auf den E**rn ist enorm. Der S****e stöhnt dumpf durch die Gasmaske und versucht, sich aus der misslichen Lage zu befreien. Seine Hüften zucken, die Beine spannen sich an – aber er kann sich nicht bewegen. Die Fesseln halten ihn absolut fest.
„Herrin… bitte… es zieht so stark… die E**r…“, keucht er.
„Genau so soll es sein“, antwortet Daria und lässt die Gewichte noch einmal schwingen.
„Spür den Zug. Spür, wem sie gehören.“
Ich sehe, da*s er eine Ablenkung benötigt. Sein ganzer Körper ist angespannt, der Atem hinter der Maske geht hektisch.
„S****e“, sage ich ruhig und beuge mich zu seinem Gesicht.
„Ich werde jetzt testen, wie lange du die Luft anhalten kannst.“
Ich tropfe zuvor noch weitere groĂźzĂĽgige Tropfen P*****s in die Breathing Bottle und schraube sie wieder fest. Dann halte ich den Atemschlauch fest zu.
„Ab jetzt keine Luft mehr. Ich zähle von dreißig herunter. Wenn ich losla*se, bekommst du die volle Dröhnung. Verstanden?“
Er nickt schwach.
„J-ja… Herrin…“
Ich beginne zu zählen, klar und laut:
„Dreißig… neunundzwanzig… achtundzwanzig…“
Der S****e merkt sofort, da*s die Luft eng wird. Seine Brust hebt sich vergeblich, der Körper zuckt stärker.
„…fünfundzwanzig… vierundzwanzig…“
Er weiß genau, da*s er die volle Dröhnung P*****s bekommt, sobald ich den Schlauch wieder freigebe. Die Vorfreude und die Panik vermischen sich.
„…zwanzig… neunzehn… a******n…“
Seine Augen hinter den Gla*scheiben werden größer. Der Druck in der Brust steigt.
„…fünfzehn… vierzehn… dreizehn…“
Daria beobachtet ihn mit einem Grinsen und lässt die Gewichte an seinen E**rn weiter leicht schwingen.
„…zehn… neun… acht…“
Er zappelt stärker.
„…fünf… vier… drei… zwei… eins… null.“
Ich la*se den Schlauch los.
Er zieht gierig und tief nach Luft.
Die Mischung aus meiner P***e und dem konzentrierten P*****s knallt sofort in seine Gehirnz***en.
Der Rausch trifft ihn wie ein Schlag.
Seine Augen rollen, der Körper entspannt sich schlagartig, er „fliegt“.
„Da ist er“, sage ich und streichle über die Maske.
„Spür den Kick. Spür, wie es dich wegnimmt.“
Herrin Daria nutzt genau diese Ablenkung.
Während er noch im Nebel hängt und kaum reagieren kann, greift sie nach einem weiteren, noch schwereren Gewicht und hängt es zügig an die Schnur seiner streng a**********n E**r.
Ein zusätzlicher, heftiger Zug.
Die H***n werden noch tiefer nach unten gezogen. „Ahhh—!“, stöhnt er plötzlich auf, als der neue S*****z durch den Rausch bricht.
Daria lacht laut.
„Perfektes Timing. Er hat es kaum gemerkt, bis es zu spät war. Noch ein Gewicht. Schau, wie schön sie jetzt hängen und schwingen.“
Ich halte seinen Blick und tropfe noch einmal P*****s nach.
„Du gehörst uns“, sage ich fest. „Die Gewichte an deinen E**rn. Der riesige Plug, der ihre P***e in dir hält. Meine P***e und das P*****s in deiner Lunge. Die brennenden Nippel. Du hältst das aus, weil wir es so wollen. A*me weiter. Und genieße den Druck.“
Der S****e zittert, der schwere Zug an seinen E**rn lässt sie schwingen, der Rausch hält ihn gefangen – und wir bestimmen weiterhin jeden einzelnen M*ment.
"Jetzt zähle ich von 40 herunter."
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Mein S****e (Fortsetzung)
Das L**h des S****en steht noch weit offen. Herrin Daria hat unglaubliche Arbeit geleistet. Der Muskel ist sichtlich am Pochen, die Ränder zucken h*****s, während ein klarer See aus reiner P***e deutlich sichtbar in seinem A***h schwimmt.
Die warme Flüssigkeit bewegt sich bei jeder kleinen Bewegung seines Körpers. Daria steht hinter ihm, die Hände in die Hüften gestemmt, und betrachtet ihr Werk mit sichtlicher Zufriedenheit.
„Schau dir das an“, sagt sie und lacht leise.
„Das L**h pocht noch. Und meine P***e schwimmt wie ein kleiner See in ihm. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit.“
Sie streicht mit einem F****r über die offenen Ränder und beobachtet, wie die Flüssigkeit sich bewegt.
„Aber ich will sichergehen, da*s meine P***e noch einige Zeit genau da bleibt, wo sie hingehört – in dir.“
Sie geht zum Regal, sucht einen M*ment und greift sich einen sehr großen, schweren A******g. Der Schaft ist d**k, der Stopper noch d**ker, das Material glänzt schwarz.
„Dieser hier“, sagt sie und hält ihn hoch, damit der S****e ihn durch die Gla*scheiben der Maske sehen kann.
„Der wird dich schön verschließen.“
Sie stellt sich wieder hinter ihn, setzt die Spitze an das weit geöffnete L**h und beginnt zu drücken. Der Plug ist unglaublich groß. Selbst das bereits extrem ged***te L**h wehrt sich zuerst.
„Er ist zu groß… Herrin… bitte…“, stöhnt der S****e.
„Quatsch“, antwortet Daria und lacht.
„Dein L**h hat schon meine ganze F***t genommen. Das hier schafft es auch.“
Sie muss sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den Plug legen.
Sie drĂĽckt, stemmt sich, verlagert ihr Gewicht.
Langsam, zentimeterweise gleitet der d**ke Schaft hinein.
Das n**se, laute Schmatzen erfĂĽllt den Raum.
Dann – ein dumpfes, n**ses Ploppen.
Der Plug sitzt.
Luftdicht.
Der groĂźe Stopper verschlieĂźt das L**h komplett.
Kein Tropfen kann mehr entweichen.
Die Augen des S****en weiten sich hinter den Gla*scheiben.
Er scheint es gerade selbst nicht zu begreifen.
Sein Körper zuckt, der Bauch ist immer noch gewölbt von der P***e, die jetzt nirgendwo mehr hin kann.
„Es… es sitzt… so tief… so groß…“, keucht er.
Ich streichle langsam ĂĽber die Gasmaske, streiche ihm ĂĽber die Wangenpartie und tropfe erneut eine groĂźzĂĽgige Menge P*****s in die Breathing Bottle.
„Schau mich an“, sage ich ruhig und halte seinen Blick.
„Du ahntest wohl langsam, da*s es heute h**t für dich wird. Nicht wahr?“
Er nickt schwach.
„J-ja… Herrin… es ist… so viel…“
„Genau“, antworte ich und gebe ihm noch mehr von dem scharfen Aroma.
„Meine P***e in deiner Lunge. Ihre P***e fest verschlossen in deinem A***h. Der riesige Plug als Stöpsel. Die engen E**r. Die brennenden Nippel. Die S*****e. Du bist unser vollg******tes, verschlossenes Spielzeug.“
Daria k*opft zufrieden auf den Stopper des Plugs.
„Er sitzt perfekt. Luftdicht. Meine P***e bleibt genau da, wo ich sie haben will. Und jetzt können wir uns in Ruhe dem Rest widmen.“
Ich drehe erneut an seinen empfindlichen Brustwarzen und lächle.
„A*me tief. Spüre den Druck in deinem Bauch. Spüre, wie der Plug dich ausfüllt. Und mach dich bereit. Wir sind noch lange nicht am Ende.“
Der S****e stöhnt hinter der Maske, der Körper zittert, der S*****z tropft weiter – und der große Plug hält alles sicher verschlossen in ihm.
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Mein S****e (Fortsetzung)
Herrin Daria hat das Paddel wieder zur Seite gelegt. Die Spuren sind deutlich auf dem A***h zu sehen. Jede Sekunde wird die Stelle dunkler und tiefrot.
Die AbdrĂĽcke brennen sichtbar und schwellen an.
Sie greift nach dem groĂźen Metalltrichter und stellt sich hinter den S****en.
„Jetzt kommt etwas Neues“, sagt sie und lächelt dunkel.
„Du spürst erst einmal nur den h****n Gegenstand in deinem A***h. Mehr brauchst du noch nicht zu wissen.“
Ohne Vorwarnung schiebt sie den Trichter tief und fest in das weit geöffnete F**kl**h.
Das kalte Metall spreizt die bereits überd***ten Ränder noch weiter auseinander. Der S****e stöhnt dumpf durch die Gasmaske.
„Was… was steckst du da rein… Herrin…?“
„Still“, befehle ich und drehe weiter an seinen empfindlichen, bereits geschwollenen Brustwarzen.
„Du wirst es gleich spüren.“
Herrin Daria öffnet den Reißverschluss ihrer engen Lederleggings. Sofort schießt ein fester, kräftiger Strahl heraus. Ihr goldener N******** s*****t direkt in den Trichter, der tief im F**kl**h des S****en steckt.
Jetzt versteht er, was gerade pa*siert.
„Das… das ist… P***e…“, keucht er.
„Genau“, lacht Daria genüsslich.
„Mein Nektar fließt jetzt durch den Trichter direkt in deine A***hf***e. Spürst du, wie sich die warme Flüssigkeit in dir verteilt? Wie sie unaufhörlich in dich hineinläuft?“
Der warme Strom flieĂźt ohne Pause.
Er kann nichts dagegen tun.
Und Herrin Daria scheint eine riesige B**se zu haben.
Der Strahl füllt den Trichter immer wieder, und anhand des deutlichen Gluggerns hört man, wie die Flüssigkeit tiefer und tiefer in den A***h des S****en läuft.
„Gluck… gluck… gluck…“, macht es laut, während sein Bauch sich langsam wölbt.
Daria lacht laut auf und hält den Strahl weiter.
„Du hörst das? Das ist meine P***e, die sich in dir ausbr***et. Du wirst sie halten und vollständig aufnehmen. Alles. Wenn auch nur ein Tropfen zu früh rausläuft, hole ich sofort wieder das Paddel und schlage deinen A***h so lange, bis er schwarzblau ist. Verstanden?“
„J-ja… Herrin Daria… ich… ich halte es… bitte…“, stöhnt er verzweifelt hinter der Maske.
Ich beuge mich zu seinem Gesicht und schaue ihm durch die Gla*scheiben tief in die Augen, während ich seine Nippel weiter q***e.
„Du a*mest meine P***e und wirst gleichzeitig mit ihrer P***e v*********t“, sage ich und kneife fest zu.
„Zwei Herrinnen. Zwei warme Ströme. Du bist nichts als unser Behälter.“
„Es wird so voll… Herrin… der Druck…“, keucht er.
„Dann spür den Druck“, antwortet Daria und p***t immer noch weiter.
„Meine B**se ist groß. Und du nimmst alles. Bis zum letzten Tropfen.“
Das Gluggern wird lauter, als noch mehr FlĂĽssigkeit in ihn hineinflieĂźt. Sein Bauch spannt sich sichtbar an.
Lange, weiße Fäden tropfen weiterhin aus seinem a**********n S*****z, während er versucht, die Muskeln zusammenzupressen.
Ich tropfe erneut P*****s in die Breathing Bottle.
„A*me tiefer“, befehle ich.
„Meine P***e in deiner Lunge. Ihre P***e in deinem A***h. Die brennenden Nippel. Die engen E**r. Die S*****e. Du gehörst uns. Komplett.“
Daria hört erst auf, als der Strahl nachlässt und die letzten Tropfen in den Trichter fallen.
Sie lässt den Trichter noch einen M*ment stecken, damit möglichst viel drinnen bleibt.
„Behalte es“, droht sie noch einmal.
„Wenn zu viel ausläuft, kennst du die Konsequenzen.“
Sie zieht den Trichter langsam heraus. Ein dünner Rinnsal läuft sofort heraus, aber der Großteil bleibt in ihm.
„Gut so“, sagt sie und streicht über sein volles, n**ses L**h.
„Jetzt sitzt du voll mit meiner P***e. Und wir machen weiter.“
Ich lächle und halte den Schlauch so, da*s er weiter tief eina*men muss. „Die Nacht ist noch lang, S****e. Und du wirst noch viel mehr von uns abbekommen.“
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Mein S****e (Fortsetzung)
Ich reibe seine Nippel immer weiter zwischen meinen F*****n. Mal kneife ich fest zu, dann drehe ich sie langsam und q****nd. Immer wieder bohren sich meine langen F*****nägel tief in sein empfindliches Fleisch.
„Spürst du das, S****e?“, flüstere ich und drehe noch härter.
„Deine Brustwarzen werden immer empfindlicher. Und ich höre nicht auf. Ich fange gerade erst an.“
Er stöhnt dumpf durch die Gasmaske. Der Laut ist heiser und gebrochen.
„Herrin… bitte… es ist zu viel…“
„Zu viel?“, lache ich leise und verstärke mein Kneifen.
Immer fester. Immer länger. Ich halte den Druck mehrere Sekunden, la*se dann kurz nach, nur um sofort wieder zuzugreifen und noch tiefer hineinzubohren.
„Ah—!“, zuckt er zusammen. Sein ganzer Oberkörper versucht sich zu winden.
„Du zappelst. Du hältst es nicht aus. Gut. Genau so soll es sein.“
Herrin Daria stöhnt genervt auf, weil er zu sehr wackelt.
„Er bewegt sich zu viel“, sagt sie scharf.
„Das stört mich.“
Sie zieht ihre F***t mit einem n**sen Schmatzen aus seinem weit geöffneten A***hl**h und steht auf. Ohne ein weiteres Wort greift sie nach dem großen, schweren Lederpaddel, das an der Wand hängt.
„Keine Warnung“, kündigt sie nur an und holt aus.
Der erste Schlag trifft mit voller Kraft auf den bereits geröteten A***h des S****en.
Das laute, h**te Klatschen fĂĽllt den gesamten Raum.
Der S****e schreit auf – ein langer, dumpfer Schrei hinter der Maske. Ich nutze die Gelegenheit sofort und kneife noch fester in seine Brustwarzen, drehe sie, ziehe daran.
„Schrei ruhig“, sage ich und lächle. „Niemand hört dich außer uns.“
Schlag zwei folgt unmittelbar. Noch härter.
Dann Schlag drei.
Das Leder knallt jedes Mal laut auf sein Fleisch. Wir lachen beide laut.
„Haha, hör ihn dir an!“, ruft Daria und holt schon wieder aus.
„Er denkt, er könnte sich befreien.“
Er versucht tatsächlich, sich zu winden, an den Fesseln zu ziehen, den Körper wegzudrehen – aber die R****n sitzen viel zu fest.
Arme, Beine, Oberkörper: alles unbeweglich.
„Du kommst hier nicht weg“, sage ich und schaue ihm durch die Gla*scheiben der Maske tief in die Augen.
„Du gehörst mir.“
Ich greife nach der P*****sflasche, drehe die Breathing Bottle erneut auf und tropfe noch mehr von dem scharfen Aroma in meine P***e.
„Schau mir in die Augen, während ich das mache“, befehle ich. Seine glasigen Augen fixieren mich.
„Du gehörst mir“, sage ich langsam und deutlich.
„Ich mache mit dir, was ich will. Wann ich will. So lange ich will. Und ich werde dafür sorgen, da*s du deine Nippel noch in den nächsten Tagen spüren wirst. Bei jeder Bewegung. Bei jedem Hemd, das du anziehst. Bei jeder Berührung. Darauf kannst du dich verla*sen.“
Ich schraube die Flasche wieder zu.
Der verstärkte Duft aus P***e und P*****s strömt sofort durch den Schlauch in die Maske.
Daria klatscht das Paddel erneut h**t auf seinen A***h.
„Und ich sorge dafür, da*s sein A***h genauso lange brennt“, fügt sie lachend hinzu.
„Wir beide hinterla*sen Spuren.“
Ich kneife wieder fest in die bereits geschwollenen, tiefroten Brustwarzen und drehe sie langsam.
„A*me meine P***e und das P*****s“, befehle ich.
„Spüre die S*****e. Spüre meine Nägel. Du bist unser Spielzeug. Und wir sind noch lange nicht fertig.“
Er stöhnt, zuckt, tropft – und kann nichts dagegen tun.
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Mein S****e (Fortsetzung)
Herrin Daria ist mit den a**********n E**rn nicht mehr zufrieden. Sie steht auf, lässt die F***t für einen M*ment in seinem L**h stecken und greift nach einer weiteren dünnen, schwarzen Schnur vom Tisch.
„Das ist mir noch nicht eng genug“, sagt sie und lacht leise.
„Schau dir das an – die E**r sind zwar prall, aber ich will sie noch enger verschnürt sind. Noch fester. Bis er richtig spürt, wem sie gehören.“
Sie beginnt, die bereits prall a**********n H***n noch enger und fester zu umwickeln. Tour um Tour zieht sie die Schnur zu, immer fester, immer enger.
Die Haut spannt sich extrem, die E**r werden noch runder, glänzender, empfindlicher.
Der S****e merkt die enge Bindung sofort. Ein langes, dumpfes Stöhnen dringt durch die Gasmaske. Sein Körper zuckt, der a*********e S*****z pocht heftig.
„Ahhh… Herrin… es ist so eng…“, keucht er.
„Genau so soll es sein“, antwortet Daria und zieht die letzte Tour extra fest.
„Jetzt sind sie richtig schön. Prall. H*****s. Meine.“
Während meine P***e weiter ihre Wirkung entfaltet und er jeden Atemzug durch die warme Flüssigkeit filtern muss, greife ich nach einer frischen P*****sflasche.
Ich drehe die Breathing Bottle vorsichtig auf, halte sie unter mich und tropfe einige Tropfen des scharfen Aromas direkt in meine P***e.
„Schau genau hin, S****e“, sage ich, während die Tropfen in die gelbe Flüssigkeit fallen und sich vermischen.
„Das hier macht es noch intensiver.“
Nachdem ich die Flasche wieder fest zugedreht habe, steigt der Duft in Verbindung mit meiner P***e sofort durch den Schlauch in die Maske – und direkt in das Gehirn meines S****en.
Der Nebel zeigt seine Wirkung. Sein Körper entspannt sich schlagartig, die Augen hinter den Gla*scheiben werden noch glasiger, der Atem wird tiefer und gieriger.
„Spürst du das?“, frage ich und streiche über die Maske.
„Meine P***e und P*****s. Zusammen. Jeder Atemzug. Du kannst nichts anderes mehr a*men. Nur mich.“
„J-ja… Herrin… es ist so stark… der Duft…“, stöhnt er dumpf.
Herrin Daria lacht laut auf, weil der S***********l sich nun noch mehr dehnen lässt. Sie schiebt ihre F***t wieder tiefer hinein, dreht sie, spreizt die F****r im Inneren.
„Haha, schau dir das an!“, ruft sie begeistert.
„Der Nebel macht ihn komplett weich. Das L**h s******t jetzt noch mehr. Es ist so offen… so einladend. Ich könnte fast die zweite Hand noch r**********n.“
Sein S*****z tropft ununterbrochen.
Lange, d**ke, weiße Fäden laufen von der E****l herunter, tropfen auf den Boden, während Daria ihn weiter f**ted und die eng a**********n E**r ma*siert.
Ich setze meine langen F*****nägel an seinen Brustwarzen an und kneife fest hinein. Erst leicht, dann härter, drehe sie, ziehe daran.
„Ah!“, stöhnt er auf.
„Du merkst es, nicht wahr?“, flüstere ich und kneife noch fester.
„Es erregt dich. Die S*****zen an den Nippeln, die F***t in deinem A***h, die engen E**r, meine P***e und das P*****s in deiner Lunge… alles zusammen.“
Er nickt schwach hinter der Maske, der Körper zittert.
„Ja… Herrin… es erregt mich… sehr…“
Ich lächle und la*se die Nägel noch tiefer in das empfindliche Fleisch bohren.
„Gut. Aber du weißt noch nicht, was noch kommt. Die Nacht ist lang. Und wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Daria grinst und knallt ihre F***t erneut h**t hinein.
„Genau. Er soll ruhig denken, das wäre schon alles. Warte ab, S****e. Es wird noch viel intensiver.“
Ich halte den Schlauch so, da*s er weiter tief meine P***e mit dem P*****s eina*men muss, kneife weiter in seine Brustwarzen und beobachte, wie sein Körper unter der kombinierten F****r zuckt und tropft.
„A*me weiter“, befehle ich.
„Und genieße es. Du bist unser Spielzeug. Und wir spielen so lange, wie wir Lust haben.“
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Meine S****e (Fortsetzung)
Während Herrin Daria weiter mit ihrer F***t das F**kl**h meines S****en zerstört, die E**r h**t ma*siert und den S*****z zum Glühen bringt, merke ich plötzlich, da*s ich p****n muss.
Der Druck ist deutlich spürbar. Ich greife nach der Breathing Bottle, die zum Set der Gasmaske gehört, und halte sie unter mich.
Der warme, gelbe Strahl schießt sofort hinein, füllt die Flasche langsam, aber stetig. Das Geräusch des P****ns ist laut im Raum. Mein S****e schaut interessiert durch die kleinen Gla*scheiben der Gasmaske zu mir herüber.
Er sieht, was ich tue, versteht aber noch nicht, was gleich pa*sieren wird. Seine Augen sind weit, der Blick gefangen.
„Schau genau hin, S****e“, sage ich und lächle, während ich zuende p***e.
„Das hier ist gleich dein neuer Atem.“
Nachdem die Breathing Bottle gut gefĂĽllt ist, schraube ich sie fest an den Schlauch der Gasmaske. Ein leises Klicken, dann ist alles verbunden.
„Ab jetzt filterst du jeden einzelnen Atemzug durch meine P***e“, erkläre ich ruhig und bestimmend.
„Du a*mest nichts anderes mehr. Nur mich.“
Er merkt sofort, da*s der Widerstand zum A*men größer geworden ist. Die Luft muss jetzt durch die warme Flüssigkeit. Er zieht das erste Mal ein – und die Dröhnung meiner P***e zeigt sofort ihre Wirkung.
Der intensive, scharfe, unverkennbare Duft meines göttlichen Nektars steigt direkt in sein Gehirn. Die reinste Konzentration seiner Herrin.
Mit jedem Atemzug dringt sie tief in seinen Körper ein.
Unfähig, etwas anderes zu a*men. Nur den intensiven Geruch meiner P***e. Nur mich.
„Spürst du das?“, frage ich und beuge mich zu ihm hinunter.
„Das ist mein Sekt in deiner Lunge. In deinem Kopf. Bei jedem Atemzug. Du gehörst mir bis in den letzten Winkel.“
Er stöhnt dumpf in die Maske, der Körper zuckt. Daria lacht und knallt ihre F***t noch tiefer in sein L**h.
„Oh, er mag es“, sagt sie genüsslich.
„Schau, wie sein S*****z pocht, während er deine P***e a*met.“
Sie ma*siert seine a**********n E**r weiterhin h**t, knetet sie, zieht daran, während ihre F***t seine P******a gnadenlos auspresst und ihre andere Hand seinen geölten, a**********n S*****z weiter w****t.
Die Kombination ist zu viel.
E*****e P*********n seiner P******a.
Der ĂĽberd***te S***********l, der die F***t s******t.
Die streng a**********n E**r, die prall und empfindlich sind.
Der permanent stimulierte S*****z, aus dem immer noch d**ke Fäden laufen.
Und jetzt der Rausch meiner P***e in jeder Atemluft.
Herrin Daria merkt genau, da*s er kurz vorm Kommen ist.
Sein Körper spannt sich an, der S*****z zuckt unkontrolliert in ihrer Hand, die A*mung hinter der Maske wird hektisch und flach.
Sofort stoppt sie.
Die F***t bleibt tief in ihm stecken, die Hand am S*****z hält inne.
„Nicht kommen!“, droht sie laut und scharf.
„Du kommst nicht, S****e. Hörst du mich? Wenn du jetzt abs****zst, hole ich die Bullwhip und zeige dir ganz genau, was pa*siert, wenn du nicht gehorchst. Ich werde deine E**r und deinen A***h so lange p*******n, bis du heulst und bettelst. Verstanden?“
Er zittert heftig, kämpft gegen den O******s an.
„J-ja… Herrin Daria… ich… ich komme nicht… bitte…“, keucht er dumpf durch die Maske, die Luft blubbert durch meine P***e.
Ich lache leise und halte den Schlauch so, da*s er weiter tief eina*men muss.
„Gute Entscheidung“, sage ich.
„Du a*mest weiter meine P***e. Und du hältst dich zurück. Wir ents*****en, wann du darfst. Nicht du.“
Daria grinst und beginnt wieder langsam zu f****n und zu w*****n – diesmal noch q****nder, noch kontrollierter.
„Genau so. Wir spielen weiter. Und du bleibst brav am Rand. Die Nacht ist noch lange nicht vorbei.“
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Mein S****e (Fortsetzung)
Herrin Daria lacht laut und tief, während ihre F***t immer noch in seinem weit geöffneten A***hl**h steckt.
„Wow, Schatz“, sagt sie und schaut zu mir herüber, die Augen funkelnd vor Vergnügen.
„Ich bin echt beeindruckt, wie viel seine A***hf***e aushält. Das L**h ist so weich und einladend… es s******t alles. Heute werde ich noch testen, was alles da reinpa*st. So langsam wird es richtig warm hier drinnen und es lädt mich förmlich ein, noch mehr r***********n.“
Sie zieht die F***t langsam heraus, lässt die offenen Ränder zucken, und schaut mich fragend an.
„Ist es in Ordnung, wenn ich mich auch ein wenig mit seinen E**rn und seinem S*****z beschäftige? Ich habe Lust, damit zu spielen.“
Ich nicke und streiche ĂĽber die Gasmaske meines S****en.
„Natürlich. Mach, was du willst. Er gehört uns beiden heute Nacht.“
Daria grinst breit.
„Perfekt.“
Sie greift nach dem kleinen Schlüssel, den ich ihr zuvor gegeben habe, und öffnet den schweren Keuschheitskäfig. Das Metall fällt klappernd zu Boden. Sofort schießt sein S*****z heraus – s*******t, pulsierend, die E****l schon glänzend.
„Wow…“, lacht Daria laut.
„Schau dir das an! Sofort s*******t. Er gefällt mir. Wirklich sehr.“
Sie nimmt ein dĂĽnnes, schwarzes Seil vom Nebenregal und beginnt, kunstvoll abzub***en. Zuerst wickelt sie ein Ei eng ein, zieht fest zu, bis die Haut spannt und prall wird. Dann das zweite.
Jedes Ei einzeln, fest und unnachgiebig. Die Haut glänzt im Licht, die H***n sehen geschwollen und empfindlich aus.
Danach b***et sie den S*****z selbst ab – mehrere enge Touren vom Ansatz bis kurz unter die E****l. Die Adern treten noch deutlicher hervor, der S*****z sieht deutlich d**ker und dunkler aus als vorher.
„Sieh nur, wie prall und schön er jetzt ist“, murmelt sie und greift nach dem Fläschchen mit Öl.
Sie gießt eine großzügige Menge über seine E**r und den a**********n S*****z und beginnt zu ma*sieren. Ihre Latexhandschuhe gleiten glänzend über die gespannte Haut, kneten die H***n, streichen den Schaft auf und ab.
„Mmmh… es gefällt mir sehr“, sagt sie genüsslich.
„So warm, so h**t, so h*****s.“
Dann schiebt sie ihre F***t wieder tief in sein F**kl**h. Gleichzeitig umschließt ihre andere Hand den geölten S*****z und beginnt zu w*****n. Ganz vorsichtig zuerst. Ihre F****rspitzen stre****ln die empfindliche E****l, gleiten dann mit den Latexhandschuhen langsam am Schaft herab.
Immer weiter und weiter.
Lange, d**ke, weiße Fäden ziehen sich aus seiner E****l, kleben an ihren F*****n, tropfen auf den Boden.
Sein Atem hinter der Gasmaske wird schneller, röchelnder. Die Brust hebt sich hektisch. In dem M*ment, in dem sein Körper sich anspannt und er kurz davor scheint, zu kommen, hört Daria abrupt auf.
Sie hebt die Hand und klatscht h**t auf seine prall a**********n E**r.
Der Schrei, der aus der Maske kommt, ist dumpf und verzweifelt. Gleichzeitig halte ich das Luftl**h am Schlauch seiner Gasmaske fest zu.
Er zappelt, kämpft um Luft, der Körper zuckt heftig an den Fesseln. Wir beide lachen laut. Daria beugt sich über ihn und sagt laut und bestimmend:
„Oh nein, S****e. Du wirst noch lange nicht kommen. Das Spiel fängt gerade erst richtig an. Ich spiele so lange weiter, wie ich Lust habe.“
Sie lässt die Hand von seinen E**rn und greift wieder nach dem geölten S*****z. Langsam, q****nd beginnt sie erneut zu w*****n, während ihre F***t wieder tief in sein L**h verschwindet und seine P******a auspresst.
„A*me, wenn sie es dir erlaubt“, fügt sie hinzu und schaut zu mir.
„Aber kommen darfst du erst, wenn wir es sagen. Verstanden?“
Ich la*se den Schlauch kurz frei. Er zieht gierig Luft, stöhnt dumpf in die Maske.
„Antworte ihr“, befehle ich.
„J-ja… Herrin Daria… danke…“, keucht er.
Daria lacht wieder und w****t ihn weiter, f**ted ihn härter, spielt mit den a**********n E**rn.
„Gute Antwort. Dann machen wir weiter.“
Ich halte den Schlauch erneut an meinen Schr**t, la*se ihn den Duft eina*men, während Daria ihn f***t.
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Mein S****e (Fortsetzung)
Herrin Daria hält sich mittlerweile mit einer Hand fest an seinen E**rn. Ihre langen, lackierten F*****nägel schrauben sich tief in sein empfindliches Fleisch, graben sich ein, bis er aufstöhnt.
Sie zieht die E**r wahnsinnig lang nach unten, spannt sie, quetscht sie, damit sie mit der zweiten Hand genĂĽgend Druck und Halt bekommt.
Diese Hand ist zur F***t geballt und rutscht immer wieder in sein weit offenstehendes L**h – tief, h**t, unerbittlich.
Das n**se Schmatzen wird noch lauter. Jeder Stoß trifft seine P******a mit voller Wucht, presst sie aus, quetscht neue d**ke, weiße Fäden aus dem Käfig. Ich bin beeindruckt, mit welcher Ausdauer und Intensität sie das F**kl**h meines S****ens bearbeitet. Er war gut vorged***t und mental darauf vorber***et, da*s es intensiv wird. Damit hat er garantiert nicht gerechnet.
Ich ziehe meinen A***h langsam aus dem Gesicht meines Lecks****en. Sein Mund und seine Nase sind f****t von meinem S**t und seinem Spe****l.
Ich greife mit einer Hand fest nach seinem Kinn, halte sein Gesicht nach oben und s****e ihm tief in den offenen Mund.
„S*****k“, befehle ich.
Er s******t sofort. Die Stimme ist heiser und gebrochen:
„Danke, Herrin… danke…“
„Gut so.“
Ich stehe auf und gehe zum Regal. Meine F****r greifen nach der schweren Gasmaske. Das schwarze G***i glänzt unter dem Licht. Ich kehre zu ihm zurück, halte sie vor sein verzerrtes Gesicht und sehe ihm direkt in die glasigen Augen.
„Ab sofort bestimme ich, wie und was du eina*mest“, erkläre ich ruhig.
„Du a*mest nur noch, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“
Er nickt schwach. Er hat längst aufgehört, sich zu wehren. Sein Körper zuckt nur noch unter Darias F***t und den Nägeln, die sich in seine E**r bohren. Ich setze die Maske an seinem Hinterkopf an und ziehe sie von hinten über seinen Kopf. Das d**ke G***i legt sich eng an, schließt dicht ab. Es gibt nur noch ein einziges Ateml**h vorne. Durch die beiden kleinen Gla*scheiben ist seine Sicht stark eingeschränkt. Er kann mich und Daria nur noch verschwommen erkennen. Ich nehme den langen Schlauch und schließe ihn fest an der Maske an. Dann halte ich das offene Ende des Schlauchs mit der Hand zu.
Sofort merkt er, da*s er nicht mehr a*men kann. Sein Körper zappelt an den Fesseln, die Brust hebt und senkt sich hektisch, er zuckt und kämpft um Luft. Ich warte ein paar lange Sekunden, la*se ihn spüren, da*s ich die Kontrolle habe. Dann nehme ich die Hand weg. Er zieht gierig und tief ein. Ein lautes, ra*selndes Geräusch kommt aus der Maske.
„Noch einmal“, sage ich und halte den Schlauch erneut zu.
Wieder zappelt er. Wieder la*se ich ihn a*men. Und noch einmal. Er hat verstanden, wie die Maske funktioniert. Er ist vollständig von meiner Hand a******g. Daria lacht leise und knallt ihre F***t wieder bis zum A******g in sein L**h, während sie seine E**r weiter nach unten zieht.
„Er ist komplett weg“, sagt sie.
„Nur noch Fleisch.“
Ich halte jetzt den offenen Schlauch ganz nah an mein A***hl**h. So nah, da*s er den warmen Duft und die F****tigkeit direkt eina*men muss.
„Zieh ein“, befehle ich.
Er a*met tief. Die pure Dröhnung meines A***hl**hs strömt durch den Schlauch in die Maske, in seine Lunge, in seinen Kopf.
Sein Körper zuckt heftig.
Ich sehe, wie der Käfig pocht, wie sein S*****z dagegendrückt, obwohl er eingesperrt ist. Es macht ihn geil. Ich rücke den Schlauch ein Stück nach vorne und halte ihn direkt an meine n**se M****i.
„Jetzt hier. Tief eina*men.“
Er gehorcht. Der schwere, erregte Duft meiner S****e füllt die Maske. Sein S*****z pocht noch stärker, tropft weiter.
Herrin Daria nutzt den M*ment und f**tet ihn noch härter, schraubt die Nägel tiefer in seine E**r und presst seine P******a mit jedem Stoß aus.
„Du gehörst uns“, flüstere ich, während ich den Schlauch weiter an meinem Schr**t halte und ihn a*men la*se.
„Jede Luft, die du bekommst, kommt von mir. Jeder Stoß in deinem A***h kommt von ihr. Du bist nichts mehr als unser Spielzeug.“
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