Gnadenlos
Hier stehe ich, mein S*****n schon fest um meine Hüften geschnallt, die d**ke E****l ragt h**t und unnachgiebig nach vorne.
Mein S****e liegt noch halb verschlafen in seinem Käfig unter meinem Bett, die Augen weit aufgerissen, als er mich sieht.
Sein Käfig drückt s*****zhaft, der winzige S*****z darin ist schon wieder tropfn**s.
„Guten Morgen, du geile Drecks*u“, sage ich mit ruhiger, tiefer Stimme und streiche mit der Hand über den d**ken Dildo.
„Du dachtest wohl, du dürftest dich heute ausruhen? Falsch gedacht. Deine A***hf***e gehört mir, und heute f***e ich sie kaputt.“
Er wimmert sofort los, die Stimme noch heiser vom gestrigen Marathon.
„Bitte Herrin… mein A***h brennt noch so sehr… der Plug war die ganze Nacht drin, ich… ich kann nicht mehr…“
Ich lache leise und greife in seine Haare, ziehe seinen Kopf nach hinten.
„Du kannst nicht mehr? Das ist mir s*****egal. Du brauchst es. Sag es. Sag: ‚Ich brauche es h**t, Herrin.‘“
Seine Lippen zittern.
„Ich… ich brauche es h**t, Herrin.“
„Lauter!“
„Ich brauche es h**t, Herrin! Bitte… bitte nicht wieder so gnadenlos…“
„Zu spät.“
Ich zerre ihn vom Bett, schubse ihn zum F**kbock. Seine Beine zittern schon, als er sich drauflegt. Der XXL-Plug steckt noch tief in ihm. Ich packe den Griff und drehe ihn langsam, genieße, wie er aufschreit.
„Hör dir das an. Deine F***e sabbert schon wieder. Der S***********l ist immer noch offen vom gestern. Perfekt für meinen S*****n.“
Mit einem Ruck ziehe ich den Plug heraus. Ein n**ses, schmatzendes Geräusch, dann klafft sein L**h rosa und geschwollen. Er keucht laut.
„Oh Gott… Herrin… es ist so wund… bitte nur langsam…“
„Langsam?“
Ich positioniere die d**ke Spitze direkt an seinem Eingang und drücke ohne Vorwarnung zu. Der Kopf schiebt sich rein, d***t ihn b****l.
„Du bekommst gar nichts langsam. Du bekommst alles, was ich will.“
„Aaaahhh! F**k! Herrin, es tut weh! Er ist zu d**k!“
Seine F****r krallen sich in den Bock, der ganze Körper bebt. Ich stoße tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis meine Hüften gegen seinen A***h klatschen.
„Genau so. Nimm ihn. Nimm jeden verdammten Zentimeter. Gestern hast du nur gesabbert und gezittert, erinnerst du dich? Heute werde ich dich noch weiter z******en. Bis in dein kaputtes kleines S****enhirn.“
Ich beginne zu stoßen, h**t und rhythmisch. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Jeder Stoß treibt ihn nach vorne. Sein Käfig s*****t gegen den Bock, der tropfende S*****z hinterlässt eine n**se Spur.
„Bitte… bitte… ich kann nicht mehr denken…“, stammelt er zwischen den S***en.
„Genau das will ich hören.“
Ich greife nach vorne, packe seinen Käfig und drücke zu.
„Du denkst nur noch an meinen S*****z in deinem A***h. Sag es. Sag: ‚Mein A***h gehört Ihnen, Herrin.‘“
„Mein A***h gehört Ihnen, Herrin! Ahh… f**k… ich laufe aus…“
Ich beschleunige, ramme ihn tief und schnell. Der S*****n gleitet jetzt leicht, seine A***h-F***e hat längst aufgegeben. Der S***********l ist nur noch ein weiches, offenes L**h, das bei jedem Rückzug kurz nachschmatzt.
„Hörst du das? Deine A***hf***e macht schon wieder diese geilen Geräusche. Sie bettelt um mehr. Sag mir, wie es sich anfühlt.“
„Es… es fühlt sich an, als würde ich zerreißen… aber… aber ich brauche es… bitte härter, Herrin!“
Seine Stimme bricht, Sabber läuft ihm aus dem Mundwinkel. Ich grinse unter meiner Maske und ramme noch härter zu.
„Braver J***e. Bettel richtig. Sag: ‚Z******en Sie mein Hirn, Herrin.‘“
„Z******en Sie mein Hirn, Herrin! Bitte! Ich bin nur noch Ihre F**ks***e!“
Ich f***e ihn ohne Pause, stundenlang, bis sein Körper nur noch zuckt. Seine Beine zittern unkontrolliert, die Arme geben nach. Ich halte ihn an den Hüften fest und hämmere weiter.
„Schau dich an. Nur noch ein sabberndes, zitterndes Etwas. Gestern hast du auch so gewimmert. Und weißt du was? Heute geht es weiter, bis du nicht mal mehr meinen Namen sagen kannst.“
„Herrin… ich… ich komme gleich… nur von Ihrem S*****z… bitte… darf ich…?“
„Nein.“
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„Knie nieder und leck meine Stiefel, S****e.“
Spürst du schon, wie dein S*****z zuckt? Ich trage enges, glänzendes Leder – ein enges Korsett, ein Stachelhalsband, eine Lederleggings und hohe, spitze Stiefel, die dich sofort brechen.
Du darfst meine Stiefel mit deiner Zunge verwöhnen – langsam, ehrfürchtig, genau wie ich es dir befehle. Du folgst meinem Befehl!
Ich genieße deine Unterwerfung, führe dich tiefer in deine Rolle als mein S****e und bringe dich an den Rand der totalen V*********g.
Am Ende zähle ich langsam herunter… 10… 9… 8… und vielleicht darfst du endlich auf meine glänzenden Lederstiefel abs******n.
Ein intensiver, gnadenloser Höhepunkt unter meiner Kontrolle.
Nur für echte devote S****en, die wissen, wo ihr Platz ist.
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Meine engen Jeans spannen sich fest über meinen runden, prallen A***h.
Mein S****e kniet direkt hinter mir, sein Gesicht auf Höhe meiner A***hbacken, die Nase nur wenige Zentimeter von dem warmen Denim entfernt.
Ich spüre seinen heißen Atem durch den Stoff.
„Inhaliere tief ein, du W**m“, sage ich mit ruhiger, aber strenger Stimme.
„Das ist der einzige Duft, den du noch verdienst. Mein A***hduft. Süß, schwer, ein bisschen moschusartig von der Hitze des Tages. A*me ihn ein, als wäre es dein Lebenselixier.“
Er stöhnt leise auf, seine Hände zittern auf dem Boden. Ich greife mit meiner rechten Hand nach hinten – die langen, roten F*****nägel glänzen im Licht – und packe seinen Kopf. Mit festem Griff drücke ich sein Gesicht direkt in die S****e zwischen meinen Pobacken.
„Tiefer. Nase rein. Ja, genau so. Spürst du, wie warm es da ist? Wie mein A***h dich umschließt? Das ist dein Platz. Zwischen meinen Backen. Dort gehörst du hin.“
Er keucht, s*ugt gierig meinen Duft ein. Ich kann hören, wie er die Luft tief in seine Lunge zieht, wie er zittert vor Erregung. Sein S*****z muss längst h**t im Käfig drücken, s*****zhaft eingesperrt, ohne jede Chance auf Erlösung.
„Sag es mir“, befehle ich und bohre meine roten Nägel in seinen Nacken, la*se sie langsam über seine Haut kratzen.
„Sag mir, was du willst.“
„Herrin… ich will unter Eurem A***h liegen“, flüstert er heiser, die Worte halb erstickt von meinem A***h.
„Ich will, da*s Ihr Euch auf mein Gesicht setzt. Vollkommen. Mit Eurem ganzen Gewicht. Ich will zwischen Euren Backen leben. Nur noch Euren Duft a*men. Den ganzen Tag. Die ganze Nacht.“
Ich lache leise, tief und zufrieden, und drücke meinen A***h noch fester gegen sein Gesicht. Die Jeans spannen sich, die Naht schneidet tief in meine R***e. Ich weiß genau, wie sehr ihn das verrückt macht.
„Du bist so erbärmlich geil, nicht wahr? Nur vom Gedanken an meinen A***h wird dein kleiner Käfigs*****z s*******t. Zeig mir, wie sehr du es willst. Lecke den Stoff. Mit der Zunge. Durch die Jeans. Schmeck meinen Schweiß, meinen Duft.“
Seine Zunge presst sich sofort gegen die Jeans, f****t und devot. Ich spüre die Wärme seiner Bemühungen. Mit der linken Hand greife ich nach hinten und stre****le langsam über meine A***hbacke, direkt vor seinen Augen.
„Schau her. Das gehört dir nicht. Das gehört mir. Aber du darfst es anbeten.“
Ich spreize leicht die Beine, soda*s mein A***h noch runder und schwerer wirkt. Dann ziehe ich seine Hände nach oben und lege sie auf meine Backen.
„Kneten. Aber vorsichtig. Und jetzt…“
Ich ramme meine roten F*****nägel tief in seinen Unterarm, la*se sie langsam über seine Haut ziehen, bis rote Str****n entstehen. Er zuckt zusammen, stöhnt laut in meinen A***h hinein.
„Danke, Herrin… bitte… mehr…“
„Mehr? Du willst unter mir liegen? Dann bettle richtig.“
Ich trete einen kleinen Schr**t zurück, drehe mich halb um und sehe auf ihn herab. Er kniet immer noch, das Gesicht rot, die Augen glasig vor Lust, die Lippen f****t.
„Bitte, Herrin… la*st mich unter Eurem A***h liegen. Erstickt mich mit Euren Backen. La*st mich in Eurem Duft e*******n. Ich will nichts anderes mehr riechen. Nur Euch. Nur Euren perfekten, warmen, dominanten A***h.“
Ich lächle kalt und zufrieden. Mit einer Hand öffne ich den Knopf meiner Jeans, ziehe den Reißverschluss langsam herunter, nur ein Stück. Der Duft wird sofort intensiver.
„Dann leg dich hin. Auf den Rücken. Jetzt.“
Er gehorcht sofort, legt sich flach auf den Boden. Ich stelle mich über ihn, drehe mich um und senke meinen A***h langsam, ganz langsam über sein Gesicht. Die Jeans spannen sich über ihm, meine Backen öffnen sich leicht über seiner Nase und seinem Mund.
„A*me tief ein, S****e. Das ist jetzt deine Welt. Mein A***h. Mein Duft. Meine F*****nägel in deinem Fleisch, wenn du brav bist.“
Ich setze mich richtig hin, la*se mein volles Gewicht auf ihn sinken. Seine Hände umk*****rn meine Sche***l, seine Nägel graben sich h*****s in meine Jeans.
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Meine A**ls******e
„Komm her, du geile A**lf***e“, sage ich streng und blicke auf meinen S****en hinunter, der nackt bis auf seinen engen Stahlkäfig und den großen schwarzen Plug in seinem A***h vor mir kniet.
„Heute machen wir den nächsten Schr**t. Du trägst jetzt schon seit Wochen Plug Nummer fünf, und ich sehe genau, wie dein kleiner versperrter S*****z tropft wie ein kaputter Wa*serhahn.“
Er zittert, seine Wangen glühen unter dem d*******nden Blick.
„Bitte Herrin… es ist so eng… ich kann kaum noch sitzen bei der Arbeit. Der Druck auf meine P******a macht mich wahnsinnig. Ich tropfe den ganzen Tag in meinen Käfig. Bitte… ich brauche mehr.“
Ich lache leise und greife in sein Haar, ziehe seinen Kopf hoch.
„Mehr? Du bettelst schon wieder? Sag es richtig, S******e. Sag mir genau, was du bist.“
„Ich… ich bin Eure n*****le A**lf***e, Herrin. Ich will nur noch g*****t werden. Mein A***h gehört Euch. Bitte macht ihn größer, d***t ihn, bis ich nur noch für Euren S*****n existiere.“
Mit einer Hand drehe ich den Plug in seinem L**h langsam, höre ihn wimmern.
„Gut so. Du erinnerst dich, was ich dir vor Wochen gesagt habe? Dauerhaft verschlossen. Dauerhaft ged***t. Jeden Morgen ein größerer Plug, den du den ganzen Tag trägst. Und nachts? Der Käfig bleibt dran, auch wenn dein S*****z versucht, h**t zu werden und du vor Geilheit aufwachst. Das ist jetzt dein Leben.“
„Ja, Herrin… es war so schwer am Anfang. Der Käfig hat gedrückt, jede Nacht bin ich aufgewacht, weil mein S*****z gegen das Metall gepresst hat. Der Plug hat gebrannt, als würde er mich zerreißen. Aber jetzt… jetzt brauche ich es. Ich kann an nichts anderes mehr denken.“
Ich stehe auf, schnalle mir den S*****n um. Heute ist der d**kste Dildo dran, fast zehn Zentimeter Durchmesser, mit d**ken Adern. Ich halte ihn vor sein Gesicht.
„L****h ihn. Zeig mir, wie sehr du es willst.“
Er öffnet sofort den Mund, s*ugt gierig an dem d**ken Dildo, sabbert, würgt leicht, als ich ihn tief in seinen R***en stoße.
„Mmmh… ja, genau so. Tiefer. Du bist meine s*****zl*****ende A***hh**e. Sag es, während du l****hst.“
„Mmmh… ich bin Eure s*****zl*****ende… A***hh**e… Herrin“, nuschelt er mit vollem Mund, die Augen glasig vor Lust.
Ich ziehe ihn hoch, drehe ihn um und drücke ihn über die Bank. Langsam ziehe ich den Plug heraus, sehe sein L**h zucken, weit offen, bereit.
„Schau dich an. Dein A***hl**h ist schon richtig schön ged***t. Früher hast du gezittert bei Plug drei. Jetzt bettelst du um das nächste Level.“
„Bitte, Herrin! F***t mich! Ich brauche Euren großen S*****z in meiner F***e. Bitte seid gnadenlos. Ich will spüren, wie Ihr mich durchf***t!“
Mit einem h****n Stoß dringe ich in ihn ein. Er schreit auf, halb Lust, halb S*****z.
„Aaaah! Ja! Tiefer! Z******t mich!“
Ich packe seine Hüften und ramme den Dildo in gleichmäßigen, b****len S***en in seinen A***h.
„Hörst du das? Dieses schmatzende Geräusch? Deine F***e s*ugt mich richtig ein. Du bist längst keine normale Mann mehr. Du bist meine permanente A**ls******e. Sag es laut!“
„Ich bin Eure permanente A**ls******e! Mein A***h ist nur noch für Euren S*****z da! F***t mich härter, bitte! Ich will kommen, nur von Eurem F**k in meinen A***h!“
Seine Stimme bricht, während ich immer schneller werde. Der Käfig klappert bei jedem Stoß, sein S*****z tropft in langen Fäden auf den Boden.
„Du wirst nie wieder kommen wie ein Mann. Nur noch p******ao******n, wenn ich es erlaube. Und das wird selten sein. Du bleibst geil. Dauerhaft. Genau wie du es wolltest.“
„Ja! Danke, Herrin! Ich will es so… ich habe meinen freien Willen verloren. Ich denke nur noch an S******e in meinem A***h. Große, h**te S******e in meiner A***hf***e. Bitte r***et mich den ganzen Abend!“
Ich wechsle die Position, setze mich auf die Couch und la*se ihn sich selbst auf den Dildo setzen.
„R***e ihn. Zeig mir, wie tief du ihn aufnehmen kannst.“
Er sinkt langsam hinunter, stöhnt laut, als der d**ke Schaft ihn komplett ausfüllt.
„Oh Gott… er ist so tief…
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#a**ldehnung
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#a**lf****r
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#a**lf***********g
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#a**ls******e
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#a**ltraining
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#a***hf**k
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#a***hf***e
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#domina
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#herrin
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#latex
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#p******a
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#s***y
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#s***ytraining
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#s*****n
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Ich sitze auf meinem Bett, die glänzende schwarze Lederleggings eng an meinen Sche***ln, und sehe auf meinen S****en hinab.
Seit vielen Wochen steckt sein S*****z in diesem viel zu engen P***skäfig.
Kein O******s, keine Erlösung.
Nur ich ents*****e, wann er geöffnet wird.
Und heute ist es wieder so weit.
„Auf den Rücken, S****e“,
befehle ich scharf und fixiere seine Handgelenke mit den Handschellen am Bettgestell.
Seine Beine spreize ich weit auseinander und b***e sie fest.
Er liegt h*****s da, nackt, der Käfig schon jetzt prall gefüllt.
„Heute werde ich dich wieder bis kurz vor den Wahnsinn treiben. Und du wirst nicht kommen. Verstanden?“
„Ja, Herrin“, flüstert er heiser.
Ich lächle kalt, ziehe die Lederleggings ein Stück höher und setze mich direkt auf sein Gesicht.
Mein A***h und meine M****i pressen sich fest auf seinen Mund und seine Nase.
Die gl***e, warme Lederhaut schließt ihn ein.
„A*me tief ein“, sage ich ruhig.
„Du bekommst gerade noch genug Luft, aber nur, wenn du meinen Duft richtig genießt. Riechst du, wie f****t ich schon bin? Das ist alles für dich – und doch nicht für dich.“
Er stöhnt gedämpft unter mir.
Sein Körper zuckt.
Ich spüre, wie sein S*****z im Käfig h**t wird und gegen das Metall drückt.
Langsam hebe ich meinen A***h ein winziges Stück, damit er Luft holen kann, nur um mich gleich wieder fest auf ihn zu senken.
„Braver J***e. Inhalier mich. Dein S*****z wird schon s*******t, oder?"
Mit den Füßen greife ich nach seinem Käfig. Meine roten Zehennägel glänzen im Licht. Ich öffne den kleinen Verschluss mit geübten F*****n, ziehe den Käfig ab und la*se seinen prallen, tropfenden S*****z frei. Sofort ist er s***f wie Stein.
„Sieh an, wie er pocht“, sage ich lachend.
„Nur vom Duft meiner M****i.“
Ich lege meinen linken Fuß auf seinen S*****z, die Sohle warm und weich auf der heißen Haut. Langsam gleite ich auf und ab.
„Fühlt sich das gut an, S****e? Meine Fußsohle an deinem geilen S*****z?“
Er versucht zu nicken, aber mein A***h erstickt jeden Laut. Ich drücke fester zu.
„Kein Ton. Du schreist nur, wenn ich es erlaube.“
Jetzt nehme ich beide Füße. Meine Zehen umschließen seinen Schaft, die Fußballen ma*sieren die E****l. Ich gleite langsam auf und ab, kreise, drücke mal fester, mal sanfter.
Zwischendurch kneife ich mit den F*****n h**t in seine Brustwarzen. Er will schreien – ich spüre, wie sich sein Mund unter mir öffnet –, doch ich presse meinen A***h noch fester auf sein Gesicht. Kein Ton kommt heraus. Nur ein ersticktes Wimmern vibriert gegen meine M****i.
„Genau so“, flüstere ich.
„Du leidest für mich. Und es gefällt dir.“
Immer wieder bringe ich ihn bis kurz vor den Höhepunkt.
Seine E****l glänzt vor L*********n, die in langen Fäden auf seinen Bauch laufen. Ich stoppe jedes Mal genau im richtigen M*ment, la*se mit meinen Füßen los und warte, bis das Zucken nachlässt.
Dann beginne ich von vorne. Mal nur mit einem Fuß, mal mit beiden, mal drücke ich die Zehen fest um die E****l, bis er zittert.
Die Zeit v*****t.
Unter seinem A***h bildet sich eine große, glänzende Pfütze aus L*********n auf dem schwarzen Laken.
Sein ganzer Körper ist schweißn**s, seine Brustwarzen rot und geschwollen von meinen F*****nägeln. Ich hebe meinen A***h ein Stück an, damit er wieder a*men kann. Sein Gesicht ist rot, die Augen glasig vor Verlangen.
„Bitte… Herrin…“, keucht er sofort.
„Bitte… ich halte es nicht mehr aus… la*s mich kommen… nur einmal… bitte!“
Ich lache leise und schüttle den Kopf. Mit den Füßen drücke ich seinen S*****z noch einmal fest zusammen, gleite ein letztes Mal langsam von der Wurzel bis zur Spitze. Er bäumt sich auf, die Adern an seinem Hals treten hervor.
„Nein“, sage ich ruhig und bestimmt.
„Heute nicht. Du darfst nicht kommen. Dein S*****z gehört mir. Und ich will, da*s er weiter im Käfig leidet.“
„Nein! Bitte, Herrin! Ich bettle! Ich tue alles! La*s mich kommen! Ich kann nicht mehr!“
Seine Stimme bricht.
Tränen der Frustration laufen über seine Schläfen.
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Eine Kostprobe
Ich sitze auf dem Hocker vor dem Gynstuhl, mein glänzendes Latex-Korsett knirscht leise bei jeder Bewegung.
In meiner rechten Hand halte ich meinen d**ken, schwarzen Dildo, den ich gerade mit Gleitgel einschmiere.
Du liegst vor mir, komplett fixiert.
Kopf, Arme, Beine – nichts kannst du bewegen.
Nur deine Augen f****n mich an.
„Sieh dich an, du j********her W**m“, sage ich leise, aber scharf, während ich mit dem Zeigef****r über deinen tropfenden P***skäfig streiche.
„Deine Lust läuft schon wieder aus dir heraus. Lange, glänzende Fäden. Deine E**r sind prall gefüllt, oder? Sag es mir.“
Du wimmerst nur, deine Stimme zittert.
„Ja… Herrin… sie sind so voll… bitte… ich halte es nicht mehr aus.“
Ich lache leise und schiebe zwei F****r in deine glatt rasierte S**********e.
„Du hältst es aus, weil ich es will. Schau, wie leicht das geht. Du trägst ja schon seit Wochen die großen Plugs für mich. Dein L**h ist perfekt trainiert.“
Meine F****r gleiten rein und raus, langsam erst, dann schneller. Das Schmatzen füllt den Raum.
„Hörst du das? Dieses geile, n**se Geräusch? Das bist du. Meine persönliche A***hf***e.“
Du stöhnst laut auf, dein Körper zuckt in den Fesseln.
„Herrin… oh Gott… das fühlt sich so gut an… bitte nicht aufhören…“„Halt die Klappe“, befehle ich und ziehe die F****r raus.
Ich greife den d**ken Dildo, positioniere ihn vor deinem F**kl**h und drücke ihn langsam hinein.
Zentimeter für Zentimeter.
„Jetzt spürst du erst richtig, wem du gehörst.“
Ich schiebe ihn tief hinein, ziehe ihn ganz raus, dann ramme ich ihn wieder rein.
Rein.
Raus.
Rein.
Raus.
Das Schmatzen wird lauter, f*****er, obszöner.
„Ahh… Herrin… zu d**k… ich… ich kann nicht mehr...bitte…“, keuchst du.
Ich grinse unter der Maske und beschleunige das Tempo.
„Du wirst dich daran gewöhnen. Dein A***hl**h wird immer gieriger. Schau mich an, während ich dich f***e. Genau so. Dein Käfig tropft wie ein Wa*serhahn. Wie peinlich du bist.“
Immer wieder ramme ich den Dildo in deinen A***h, drehe ihn leicht, ziehe ihn raus, bis das L**h weit offen steht und wieder zuschnappt.
Dein Stöhnen wird zu einem Wimmern, dann zu einem lauten, n*****len stöhnen.
„Bitte… Herrin… ich bin so nah… ich kann nicht mehr denken…“, bettelst du.
Ich höre nicht auf.
Stattdessen greife ich mit der anderen Hand den kleinen Vibrator, schalte ihn auf die höchste Stufe und presse ihn fest gegen den P***skäfig.
Das Summen mischt sich mit dem Schmatzen des Dildos.
„Spürst du das? Dein ganzer Körper zittert schon. Deine E**r ziehen sich zusammen. Gleich kommt die große Explosion, nicht wahr? Sag es mir. Sag: ‚Ich komme gleich, Herrin.‘“
„Ich… ich komme gleich, Herrin!“, stöhnst du.
Dein Becken zuckt.
„Bitte… bitte la*sen Sie mich… ich flehe Sie an…“
Genau in diesem M*ment ziehe ich den Dildo mit einem lauten, n**sen Plopp heraus.
Das L**h bleibt weit offen stehen, glänzend, tropfend.
Ich schalte den Vibrator aus und lege ihn weg.
Du bettelst, schreist vor Frust.
„Nein! Herrin! Bitte… ich war so kurz davor… bitte…“
Deine Stimme bricht.
Ich stehe auf, stelle mich direkt vor dein Gesicht, der Dildo noch in meiner Hand glänzend von deinem S**t.
Mit der anderen Hand stre****le ich spöttisch über deine Wange.
„Du dachtest wirklich, ich la*se dich kommen? Nach all der Arbeit, die ich in dich gesteckt habe? Du bist mir komplett verfallen. Du kannst nicht mehr klar denken. Schau dich an – ein sabberndes, zitterndes Etwas auf meinem Stuhl.“
Ich lache laut, tief und triumphierend.
„Noch bist du nicht so weit, mein S****e. Noch lange nicht. Deine E**r bleiben prall. Dein Käfig bleibt n**s. Und ich… ich genieße jeden einzelnen Tropfen deiner Verzweiflung.“
Du wimmerst nur noch leise, Tränen der Geilheit in den Augen.
Ich setze mich wieder hin, den Dildo in der Hand, und betrachte zufrieden, wie deine R*****e noch immer pocht.
Die nächste Runde wird noch intensiver.
Aber das weißt du noch nicht.
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Die Versuchung
Ich schließe den kleinen silbernen P***skäfig auf und ziehe ihn langsam von seinem pochenden S*****z.
Der S****e kniet zitternd vor mir, die Augen gierig auf meinen glänzenden Ledera***h gerichtet.
„Los, S****e. Komm näher. Du darfst jetzt an meinem Ledera***h riechen, während du dich selbst berührst. Aber nur, wenn ich es dir erlaube.“
Er kriecht sofort vorwärts, presst seine Nase tief zwischen meine festen, schwarz umhüllten Backen und s*ugt den schweren, warmen Lederduft ein.
Ein tiefes, verzweifeltes Stöhnen entweicht ihm.
„Jetzt w***s. Langsam. Mit der ganzen Hand. Zeig mir, wie geil dich mein A***h macht.“
Seine F***t schließt sich um den befr****n S*****z, der bereits h**t und tropfend ist.
Er pumpt, während er weiter an meinem Leder l***t und riecht. Ich wackle leicht mit den Hüften und drücke ihm meinen prallen A***h noch fester ins Gesicht.
„Schneller!“, befehle ich scharf.
Er gehorcht sofort.
Sein Atem wird hektisch, sein Stöhnen lauter.
Lange, glitzernde Fäden von L*********n ziehen sich zwischen seinen F*****n, als er den S*****z kurz loslässt – genau wie ich es ihm beigebracht habe.
„Stopp!“
Sofort öffnet sich seine Hand. Der S*****z zuckt wild in der Luft, pulsiert, bettelt um Erlösung.
Er wimmert leise in mein Leder.
„Bitte… Herrin… ich halte es nicht mehr aus…“
Ich lache leise und drücke meinen A***h noch fester in sein Gesicht.
„Du hältst genau das aus, was ich dir erlaube. Weiter. Aber diesmal langsamer.“
Wieder umschließt er seinen tropfenden S*****z. Die Fäden ziehen sich endlos, kleben an seiner Hand, an seinem Bauch. Sein ganzer Körper bebt vor Anstrengung, nicht zu kommen.
„Stopp!“
Er lässt sofort los.
Der S*****z zuckt so heftig, da*s ein d**ker Tropfen Vors**t auf den Boden fällt. Tränen der Verzweiflung laufen ihm über die Wangen, während er weiter an meinem Leder a*met, als wäre es seine einzige Luft.
„Noch einmal. Und diesmal darfst du betteln.“
Er w****t wieder, schneller, verzweifelter.
„Herrin… bitte… darf ich kommen? Bitte, ich flehe Sie an… ich brauche es…“
Ich drehe mich leicht, schaue ihm direkt in die Augen und lächle unter meiner glänzenden Maske.
„Nein. Du darfst nicht. Stopp!“
Seine Hand fällt zur Seite. Der S*****z steht dunkelrot, zuckend, kurz vor dem Punkt, an dem nichts mehr zu retten ist.
Doch er gehorcht.
Wie immer.
Ich greife nach dem Käfig, schiebe den empfindlichen, tropfenden S*****z zurück in das enge Metall.
Er wimmert laut, als der Käfig zuschnappt und sein g*****ter S*****z wieder gefangen ist.
„Braver S****e“, flüstere ich und streichle über seinen maskierten Kopf.
„Du darfst weiter an meinem Ledera***h riechen. Aber kommen? Das wirst du erst, wenn ich es wirklich will. Und heute… will ich es nicht.“
Er schluchzt leise vor Geilheit und Dankbarkeit, die Nase tief in meinem warmen, glänzenden Leder vergraben, während der Käfig sich unbarmherzig um seinen pochenden S*****z schließt.
#Femdom #LeatherA*s #P***skäfig #Chastity #Edging #RuinedOrgasm #SlaveTraining #Lederfetisch #F*********g #A********p #DenialPlay #B**M #LatexDomina #TeaseAndDenial #Keyholder
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Knallh**tes Deept****t-Training für meinen S****en!
Schau genau hin, wie ich meinen devoten Latex-S****en richtig h**t erziehe.
Er soll endlich lernen, was es heißt, einen richtigen S*****z zu l*****en – und zwar bis zum A******g.
Ich ziehe meinen S******n an, packe seinen Kopf mit meinen Händen und ramme ihm den d**ken Dildo tief in sein w****ges Maul.
Immer wieder, ohne Gnade.
Er würgt, sabbert und röchelt, während ich ihm zeige, wie eine echte S*****zh**e zu b****n hat.
„S*ug fester, du S******e! Ich will sehen, wie deine Kehle sich um meinen S*****z wölbt!"
Ich f***e sein S*********l gnadenlos, halte seine Nase gegen meinen Latex-Schoß gedrückt und genieße jedes h*****se Gurgeln.
Tränen laufen, der Sabber fließt in Strömen – genau so mag ich meinen S****en.
Willst du sehen, wie ich ihn komplett zu meiner persönlichen Deept****t-H**e abrichte?
Dann schau jetzt rein!
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Du bist mein Aschenbecher
Ich sitze entspannt auf der Couch, die Beine übereinanderges******n, und blicke auf dich herab.
Du kniest nackt vor mir, den Kopf gesenkt, die Hände auf dem Rücken g*******t.
Dein schwarzer Latexanzug glänzt im Licht, genau wie die Maske, die dein Gesicht verbirgt – bis auf deinen offenen Mund.
„Los, S****e, mach den Mund auf. Weit auf. Du bist heute mein persönlicher Aschenbecher. Kein Wort, kein Zucken. Du nimmst jede Asche auf, die ich dir gebe.“
Ich zünde mir eine Zigarette an, ziehe tief ein und la*se den Rauch langsam über deinem Gesicht ausströmen. Die Glut leuchtet rot. Mit der freien Hand greife ich in dein Halsband und ziehe dich näher heran.
„Siehst du die Asche? Sie fällt gleich. Und du wirst sie mit deiner Zunge empfangen. S*****k sie runter, wenn ich es befehle. Du existierst nur, um meine Abfälle aufzunehmen.“
Ein langer Zug. Die Asche wächst. Ich k*opfe sie direkt in deinen offenen Mund. Sie landet auf deiner Zunge. Du zuckst nicht. Gut so.
„Braver J***e. Noch eine. Und jetzt schau mich an, während ich rauche. Ich will deine Augen sehen, wie sie mich anbeten. Du bist nichts weiter als ein lebendiges Möbelstück. Mein Aschenbecher. Mein Eigentum.“
Ich lehne mich zurück, kreuze die Beine und drücke die nächste Asche in deinen Mund. Der Rauch steigt auf, vermischt sich mit deinem Atem. Dein Körper zittert leicht vor E**********g und Erregung.
„Sag es mir, S****e. Sag laut: ‚Danke, Herrin, da*s ich Euer Aschenbecher sein darf.‘“
Du murmelst es gehorsam, die Stimme gedämpft durch die Asche. Ich lächle unter meiner Maske.
„Noch lauter. Und jetzt die Zunge raus. Ich will sehen, wie du alles s*uber leckst. Wenn die Zigarette fertig ist, wirst du den Stummel aus**tschen, bis er s*uber ist. Verstanden?“
Ich zünde die nächste an.
Die Session hat gerade erst begonnen.
Du wirst stundenlang so knien, den Mund offen, bereit für jede meiner Launen.
Dein einziger Zweck: mir zu d****n.
Als Aschenbecher.
Als Objekt.
Als mein S****e.
Die Asche fällt wieder.
Ich k*opfe sie hinein und streichle dabei über deine Latexhaube.
„Gut so. S*****k. Und danke mir dafür, da*s ich dich erniedrige.“
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Die Z***gsm*****g
Die Gedanken kreisen schon den ganzen Tag um ihn.
Um meinen S****en, der seit Wochen in diesem engen P***skäfig gefangen ist, dessen S*****z schon längst aufgegeben hat, gegen das Metall anzukämpfen.
Er wartet.
Er bettelt mit jedem Blick, mit jedem zitternden Atemzug.
Und ich?
Ich genieße es.
Ich genieße es, wie meine weibliche Dominanz ihn langsam, aber sicher in den Wahnsinn treibt.
Jeden Abend, wenn ich vor ihm stehe – in meinem schwarzen Latex, die Maske eng um mein Gesicht, die Handschuhe bis zu den Ellbogen – sehe ich es in seinen Augen. Diese verzweifelte Mischung aus Geilheit, Demut und purer H*****sigkeit.
Ich ziehe den Reißverschluss meines Bodys ein Stückchen tiefer, la*se ihn meine Brüste sehen, die er niemals berühren darf.
Ich streiche mit den F*****n über den Käfig, k*opfe leicht dagegen, und er stöhnt auf, als würde ich ihn direkt berühren.
„Noch nicht“, flüstere ich dann immer, mit dieser sanften, aber unerbittlichen Stimme.
„Noch lange nicht. Du gehörst mir. Dein O******s gehört mir. Und ich ents*****e, wann du ihn bekommst.“
Er ist schon so weit.
Wochenlang kein Tropfen.
Nur mein Lachen, meine Berührungen, meine Befehle, die ihn jedes Mal an den Rand bringen, nur um ihn wieder zurückzureißen.
Ich sehe, wie er zittert, wenn ich den Käfig abnehme – endlich – und sein S*****z sofort h**t wird, pochend, verzweifelt.
Aber ich la*se ihn nicht einfach kommen.
Nein.
Das wäre zu gnädig.
Der M*ment wird kommen.
Bald.
Ich werde ihn auf den Rücken legen, die Beine weit g*******t, g*******t, h*****s.
Der Käfig kommt ab, sein S*****z springt heraus wie ein g*****tes Tier.
Ich setze mich auf seinen Bauch, meine Latex-Handschuhe glänzend im Licht, und nehme ihn in die eine Hand.
Langsam.
Q****nd langsam.
Mit der anderen Hand greife ich nach dem P******a-Vibrator – glatt, kalt, perfekt.
Zuerst nur die Hand. Ich stre****le ihn, bis er keucht, bis er bettelt. Dann schiebe ich den Vibrator langsam in ihn hinein, finde diesen einen Punkt, der ihn sofort aufschreien lässt.
Ich drücke zu. Und während meine Hand seinen S*****z pumpt, stimuliere ich seine P******a gleichzeitig.
H**t.
Rhythmisch.
Unaufhörlich.
Er wird kommen. Sofort. Der erste O******s wird ihn durchschütteln wie ein Blitz, sein S***n schießt heraus, viel zu viel nach all den Wochen.
Aber ich höre nicht auf. Meine Hand bleibt in Bewegung, der Vibrator drückt weiter. Der zweite O******s kommt schneller. Trockener. S*****zhafter. Er windet sich, seine Augen rollen zurück, er stammelt meinen Namen, fleht mich an.
Ich lächle nur unter der Maske.
„Noch nicht genug“, sage ich leise.
„Du wirst mir alles geben. Jedes bisschen.“
Der dr**te, der vierte – sie werden immer intensiver, immer q**lvoller.
Sein Körper zuckt unkontrolliert, Schweiß läuft über seine Haut, sein S*****z ist rot, überreizt, doch er hört nicht auf zu s******n.
Ich m**ke ihn.
Z***gsm*****g.
P******a und S*****z gleichzeitig, bis er nur noch wimmert, bis seine Stimme bricht und er wirklich weint vor Erschöpfung.
„Bitte… Herrin… Gnade… ich kann nicht mehr…“
Meine F****r werden nicht langsamer.
Der Vibrator drückt tiefer.
Ich beuge mich vor, sehe ihm direkt in die tränenden Augen hinter der Maske.
„Du wirst“, flüstere ich.
„Du wirst so lange abs******n, bis nichts mehr kommt. Bis du leer bist. Bis du nur noch ein zitterndes, winselndes Etwas bist, das mir gehört.“
Und ich werde weitermachen. Lange nachdem er um Gnade gebettelt hat.
Weil ich es kann.
Weil es mich anmacht.
Weil seine totale Erschöpfung, sein vollständiges A**********t sein das Schönste ist, was ich mir vorstellen kann.
Er wird brechen.
Und ich werde jeden M*ment davon genießen.
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