🌸 August Special – Nur für kurze Zeit
Der August wird besonders. ☀
Ich habe für euch einige exklusive Sommer-Angebote zusammengestellt, die es nur für kurze Zeit zu diesen Preisen gibt.
Die Videobeschreibungen:
45 N******** und P***y Weimar
Dauer: 2:19 Minuten
Preis: 30€
Clip von mir ohne Höschen, nur in Corsage – Blick auf meine T****n.
Ich liege im Gynstuhl und präsentiere dir tiefe Einblicke meiner P***y.
Zum Schluss bekommt mein Gast N******** ab Quelle.
51 P*****g von meinem S****en
Dauer: 5:30 Minuten
Preis: 15€
Mit schönem großem S*****z, in verschiedenen Stellungen wird er schön h**t durchg*****t.
55 S***************** im Plaza Hotel
Dauer: 8:25 Minuten
Preis: 50€
Ich zeige dir mein Hotelzimmer in rosa Jogger.
Ich bin geil, ziehe mich langsam aus und la*se dich an mein Höschen schnüffeln.
Dann mache ich es mir mit den F*****n – geiler Blick auf meine P***y, ich spiele mit den Nippeln und komme zum O******s.
Plus ein Wunchvideo im Wert von mindestens 50€ - Schreib mir hier bitte deine Ideen. Sollte es sehr aufwenigsein dann kommen evtl extra Kosten dazu für den Material Einkauf. (Die Videos werden danach auch zum kauf angeboten)
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Nur ein Handtuch. Darunter nichts.Ich stehe im Badezimmer, die Haut noch leicht f****t, und creme mich langsam ein.
Das Handtuch rutscht für diich aber nicht tiefer und ich la*se es absichtlich geschehen denn S****en verd****n keine nackte Haut. Meine Hände gleiten über meinen Körper, verteilen die Creme, verweilen länger an den Stellen, die du am liebsten anschauen würdest.Du darfst zusehen, wie ich mich pflege.
Wie das Handtuch kaum noch hält.
Und wie wenig es braucht, bis es ganz fällt in deiner Fantasie.
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Gleiches Wa*ser. Gleicher SUP.Diesmal trage ich einen Bikini…
aber ich ziehe das Höschen zur Seite und zeige dir alles.Kein Verstecken.
Direkter Blick auf meine P***y, mitten auf dem Wa*ser, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.Ein priv***r M*ment, den du eigentlich nicht sehen dürftest –
und den ich dir tr**zdem gebe.
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Früher Morgen. Wa*ser. SUP.Ich paddel allein, oben ohne, weit weg von allem.
Ein priv***r M*ment, in dem ich dachte, niemand schaut.Dann dieses Bild.Du hast mich erwischt.
Unposed, ungeschminkt, komplett ungeschützt.Behalt es.
Aber vergiss nicht: Auch wenn ich gerade so frei aussehe – ich bestimme tr**zdem, was du damit machen darfst.
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Lederleggins. D*****ge Doc Martens.Diesmal liegt mein S****e unter mir.
Sein Gesicht direkt unter meinen Schuhen, genau dort wo er hingehört.Ich spüre seinen Atem an meinem Leder.
Er wartet darauf, da*s ich ihm erlaube, den Dreck von meinen Sohlen zu lecken.Er bewegt sich nicht, bis ich es will.
Und ich la*se mir Zeit.
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Schwarzer BH, String… und ein S******n.Ich liege auf dem Sofa, Beine geöffnet, und schaue dich direkt an.
Du siehst genau, was ich trage – und was das bedeutet.Kein Verstecken, keine Spielchen.
Ich bin bereit. Die Frage ist nur, ob du es bist.Dieses Bild kannst du haben.
Aber denk nicht, da*s du damit schon fertig bist mit mir.
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Ich sitze in meinem großen Ledersessel, hoch über der Stadt, die Skyline glitzert hinter den Fensterscheiben.
Den silbernen Stift drehe ich ganz langsam an meinen Lippen, die Spitze streicht immer wieder leicht über die Unterlippe.
Mein Blick ist ruhig, klar und fest auf dich gerichtet – keine Eile, keine Unsicherheit.
Die weiße Bluse ist bewusst einen Knopf zu weit geöffnet. Die Spitze meines weißen Spitzen-BHs darunter ist gut sichtbar, und ich merke, da*s dein Blick für einen M*ment dorthin wandert. Ich lächle kaum merklich.
„Euer Ehren… ich habe Screenshots.“ 😂
Die Worte kommen leise, fast beiläufig, aber mit genau dem richtigen Unterton.
Ich tippe mit dem Stift noch einmal gegen meine Lippen und lehne mich ein Stück zurück.
„Die Beweise sind eindeutig. Ein paar Klicks, und sie liegen beim Richter.
Natürlich bleibe ich diskret… solange du dich heute Abend besonders einsichtig zeigst.
Hier. In meinem Büro. Bei mir.“
Ich la*se den Stift langsam an meiner Unterlippe entlanggleiten und halte deinen Blick.
„Du könntest natürlich ablehnen. Dann sehen wir uns vor Gericht wieder.
Oder… du bleibst jetzt genau so sitzen, wie ich es will, und lässt mich ents*****en, wie du dich erkenntlich zeigst.“
Ein kleiner, gefährlicher Hauch von einem Lächeln.
Die Spitze des BHs bleibt sichtbar, während ich den Stift weiter an den Lippen drehe.
„Also, Schatz… Gericht… oder ich?“
Die Verhandlung hat gerade erst begonnen. 😈😈😈
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#b**mroleplay
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#böseabers*xy
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#cheff***tmich
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#domina
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#g********n
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#herrin
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#s*xy
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#s****e
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Lederleggins. D*****ge, staubige Doc Martens.Mein S****e kniet vor mir und l***t sie s*uber.
Zunge auf dem Staub, auf dem Leder, genau dort wo ich es will.Er macht es gründlich.
Er weiß, da*s er erst fertig ist, wenn ich es sage.Du siehst alles.
Wie tief er unten ist… und wie selbstverständlich ich das von ihm erwarte.
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Eine Prinzessin sollte sich höchstens ents*****en müssen, welche Schuhe sie heute trägt. Für den Rest gibt es Männer. 😉
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Deine Augen wandern langsam nach unten.
Da sind sie.
Lange, schlanke Beine, überzogen von seidig-schwarzen Nylons, die so eng an der Haut liegen, da*s jeder Muskel, jede Sehne, jeder feine Knochen durchschimmert.
Die Füße… Gott, die Füße.
Hochgewölbte, elegante Fußrücken, die unter dem glänzenden Nylon wie lackiert wirken. Die Zehen sind lang und schmal, die Nägel perfekt lackiert – dunkelrot, fast schwarz – und pressen sich von innen gegen das dünne Gewebe, soda*s man jeden einzelnen Kontur erkennen kann.
Wenn sie sich leicht bewegt, rutscht der Nylon über die Sohlen. Dieses leise, seidene Rascheln.
Die Bogen der Fußsohlen sind hoch und weich, die Ballen prall, die Fersen rund und glatt.
Unter dem Nylon glänzt die Haut f****t, als hätte sie gerade erst die Strümpfe angezogen – warm, seidig, einladend.
Sie streckt einen Fuß vor, dreht ihn langsam, lässt die Zehen spreizen.
Das Nylon spannt sich, wird transparenter, zeigt die rosa Unterseiten, die zarten Linien der Fußsohle.
Du siehst, wie der Stoff an den Zehenkuppen ein bisschen dünner wird, fast durchscheinend.
Ein kleiner Riss? Oder nur die Illusion?
Dann legt sie den Fuß ab, direkt vor dir.
Die Sohle zeigt nach oben.
Du könntest sie küssen. Lecken. Den Nylon mit der Zunge spüren, den warmen Geruch von Seide und warmer Haut eina*men.
Die Zehen wackeln leicht, neckisch, fordernd.
Als würden sie sagen: „Komm her. Küss mich. Verehre mich.“
Und du weißt genau:
Diese Füße in diesen Nylons würden dich in die Knie zwingen.
Ohne ein einziges Wort
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