Du spürst es schon, oder?
Dieses leise Kribbeln.
Sobald du die Worte liest, sinkst du ein kleines bisschen tiefer. Dein Atem wird schwerer. Deine Haut wärmer.
„Gehorsam“ – und deine Knie werden weich.
Stell dir vor, du bist auf deiner Traumreise… nur da*s diese Reise in deinen Kopf führt.
Du liegst da, leicht g*******t, die Hände genau da, wo sie hingehören – h*****s und doch genau richtig.
Jedes Triggerwort zieht dich tiefer in diese kleine, verdorbene Pose hinein.
Du willst mehr.
Du brauchst mehr.
Und je tiefer du gehst, desto n**ser und gehorsamer wirst du.
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🔥 Schau genau hin… ich trage nur hauchdünne schwarze Spitze mit S***psen, die sich fest um meine Sche***l spannen. Meine T****n drücken sich gegen den dünnen Stoff, mein geiler runder A***h wird perfekt betont und die glänzenden Nylonstrümpfe machen jedes Bild noch verbotener. 9 exklusive Dessous-Aufnahmen, auf denen du alles ganz genau sehen kannst – wie die S***pse an meiner Haut ziehen, wie meine T****n fast rausfallen und wie mein A***h in den Strings und S***psen aussieht. Pure Verführung in Nylon und Spitze. Willst du mich so sehen? Dann aboniere mich um die 17 Bilder jetzt günstiger zu sehen und genieß jeden Zentimeter… 😈
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😈 Einen kleinen Teaser dieses Bildes gab es schon … aber hier sind noch mehr.
Ich stehe vor dir, nur in diesem winzigen seidig-glänzenden Kimono, der kaum meine prallen, schweren Brüste bedeckt. Der Stoff schimmert bei jeder Bewegung und der tiefe Ausschnitt lässt kaum noch etwas der Fantasie übrig. Der pa*sende grüne BH darunter drückt meine T****n so schön zusammen, da*s sie fast herauszuplatzen drohen…
Langsam la*se ich den Kimono ein Stück weiter auseinander gleiten. Du siehst, wie tief mein Höschen sitzt – gefährlich tief. Der dünne seidige Stoff liegt eng an meiner Haut, nur Millimeter über meiner gl***en Scham. Ein kleiner Ruck und…
Willst du sehen, was pa*siert, wenn der Kimono ganz fällt? 💦 vielleicht zeig ich es dir mal vor der Cam…
Oder du bekommst ein Wunschvideo, Süßer… der volle Anblick wartet nur auf dich.
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Der kleine Chihuahua-S****e war wieder da. Drei Stunden Fahrt hatte er auf sich genommen, nur um zu meinen Füßen zu liegen. Ich, Herrin Polar, öffnete die Hotelzimmertür in einem engen schwarzen Minikleid, darunter blanke Nylons mit Naht und meine roten Lack-Ballerinas, die bei jedem Schr**t leise klackten. Er stand schüchtern im Flur, Mitte zwanzig, mit geröteten Wangen und einem kleinen H***egeschirr in der Hand.
„Platz, H******n“, sagte ich sofort. Er sank auf alle Viere, küsste den Boden vor meinen Schuhen. Aus seiner Tasche holte er den üblichen Umschlag – d**k mit Geld, überall kleine H***epfoten-Stempel drauf, die er sich extra gekauft hatte. Daneben eine Flasche kühlen Sekt und ein zartes silbernes Fußkettchen mit winzigen Glöckchen.
„Für meine wunderschöne Herrin“, winselte er leise.
Ich lachte leise, nahm die Geschenke entgegen und hielt ihm die neue kleine Elektrop******e hin, die er mitgebracht hatte. „Und das hier, du Trottel?“ Ich drückte den Knopf – ein lächerliches Summen kam heraus, mehr Kitzeln als S*****z. Ich schlug spielerisch auf seinen Hintern. Er quietschte wie ein Chihuahua, zuckte zusammen und wir beide prusteten los vor Lachen. Die P******e war ein Witz. Genau wie er als H**d.
„Du bist kein Rottweiler, du bist ein winziger, zitternder Chihuahua“, neckte ich ihn und zog ihm das Geschirr an. „Bell mal.“ Er machte ein hohes, klägliches „Yip-yip“, das mehr Quietschen als Bellen war. Apportieren hatte er immer noch nicht gelernt. Stattdessen kroch er sofort zu meinen Füßen.
Ich setzte mich auf die Bettkante, schlug die Beine übereinander und ließ einen Ballerina langsam vom Fuß gleiten. Der Schuh baumelte verführerisch an meinen Zehen, wackelte, flipperte – genau wie er es liebte. Seine Augen wurden glasig. „Leck, H******n.“
Seine Zunge glitt sofort über meine nackte Fußsohle, warm, f****t, hingebungsvoll. Er l***te jede Falte, s*ugte an meinen Zehen, fuhr mit der Zunge zwischen ihnen hindurch. Dann die Nylons – er drückte sein Gesicht in den Schr**t meiner Strumpfhose, a*mete tief meinen Duft ein und l***te gierig über die gl***en, seidigen Sohlen. Sein kleiner S*****z war s*******t, drückte gegen das H***egeschirr, doch er berührte sich kaum.
„Platz“, befahl ich. Er legte sich flach auf den Bauch, den Kopf auf meine Füße gebettet. Ich spielte mit dem Fußkettchen, ließ es leise klingeln, während ich mit den Zehen über seine Wange s****h. Er drückte seine H***n leicht zusammen, presste die Obersche***l aneinander – und kam. Einfach so. Ein leises Winseln, sein ganzer Körper bebte, S****a tropfte auf den Teppich, ohne da*s er einmal richtig zugefa*st hatte.
Ich lachte sanft und hielt ihm den zweiten Fuß hin. „Nochmal, Chihuahua.“ Wieder l***te er, s*ugte, zitterte. Zehn Minuten später kam er ein zweites Mal, nur vom Geruch meiner Nylons und dem sanften Wackeln meiner Flipflops, die ich extra angezogen hatte.
Später in der Nacht lag er in seinem kleinen H***ekörbchen auf dem Boden neben dem Bett – nackt, nur mit Geschirr und Halsband. Ich ließ einen Fuß über die Kante hängen, direkt vor seine Nase. Er l***te im Halbschlaf weiter, leise quietschend vor Glück.
„Braver kleiner H**d“, flüsterte ich. „Morgen üben wir Apportieren… und wie du deiner Herrin den ganzen Tag als Fußmatte d****n darfst.
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🔥 Guten Morgen, meine geilen kleinen S****en…
Ich weiß genau, da*s ihr gerade alle brav auf eurem Handy liegt und hofft, da*s Mistress Polar euch heute wieder ein bisschen den Verstand rausf***t. 😈
Deshalb hab ich ein kleines Spiel für euch:
Antwortet in den Kommentaren mit einer Zahl von 1 bis 5 und schreibt direkt dahinter, was ihr dafür tun würdet.
1. Ich lecke Mistress Polar die Stiefel s*uber
2. Ich trage 24 Stunden ein Plug, den sie mir aussucht
3. Ich schicke ihr ein Video, wie ich mich selbst f***e und ihren Namen stöhne
4. Ich bettele öffentlich in den Kommentaren um ihre Aufmerksamkeit
5. Ich schicke ihr meine dunkelste, v******este Fantasie – ohne Limits
Je v******er und devoter eure Antworten sind, desto größer ist die Chance, da*s ich euch in meiner nächsten Session persönlich d******e… oder belohne.
Also los, S****en. Zeigt mir, wie brav und geil ihr wirklich seid.
Ich lese jede einzelne Antwort. Und wehe, ihr schreibt nur „5“ ohne Erklärung. Dann werdet ihr b******t. 😉
Eure Mistress Polar
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Mistress Polar saß entspannt auf dem br****n Ledersessel, die Beine übereinanderges******n. Vor ihr kniete Günther, ein kräftiger Mann Ende vierzig mit br****n S***ltern und einem tr**zigen Funkeln in den Augen. Er war kein devoter S****e und würde sich niemals so nennen la*sen. Er war einfach ein Mann, der hin und wieder die h**te Hand einer starken Frau brauchte – und heute wollte er genau das.
„Du hast wieder diesen Blick“, sagte Mistress Polar leise, ihre Stimme kühl und amüsiert. „Den Blick, der sagt: ‚Ich halte das schon aus.‘ Gut. Dann zeig mir, wie h**t du wirklich bist.“
Sie deutete auf die gepolsterte Bank. Günther legte sich ohne Zögern bäuchlings darüber, die Beine leicht g*******t. Sein Po und die Innenseiten der Obersche***l lagen frei und ungeschützt vor ihr.
Mistress Polar nahm den langen, schlanken R**rstock in die Hand. Sie ließ ihn prüfend durch die Luft zischen. Das scharfe Geräusch ließ Günther kurz die Muskeln anspannen.
„Zehn auf jede Innenseite der Obersche***l. Dann zwanzig auf den Po. Und du wirst nicht jammern. Verstanden?“
Günther nickte nur. Kein „Ja, Mistress“. Er war kein S****e.
Der erste Schlag traf die weiche Innenseite seines linken Obersche***ls. Ein scharfes, brennendes Ziehen fuhr durch seinen Körper. Der zweite folgte sofort daneben. Mistress Polar schlug präzise und kräftig, ließ den Stock jedes Mal mit einem lauten Klatschen landen. Rote Str****n zeichneten sich schnell ab, parallel und deutlich sichtbar. Günther biss die Zähne zusammen, a*mete tief und gleichmäßig, während die S*****e immer weiter nach oben wanderten, gefährlich nah an seinen H***n.
Als die zehn S*****e auf der linken Seite beendet waren, war die Haut feuerrot und pochte. Die rechte Seite folgte – härter. Günther stöhnte leise bei den letzten drei S*****en, konnte aber ein Zucken nicht unterdrücken.
„Braver J***e“, murmelte Polar spöttisch. „Jetzt der Po.“
Sie holte aus. Der R**rstock pfiff durch die Luft und landete mit voller Wucht auf seinen festen A***hbacken. Wieder und wieder. Zwanzig h**te S*****e, die tiefe, dunkelrote Str****n hinterließen. Manche kreuzten sich, andere lagen s*uber nebeneinander. Günthers Po glühte, die Haut war heiß und empfindlich. Bei jedem Treffer zuckte er, doch er blieb liegen, die Hände zu Fäusten geballt.
Als der letzte Schlag fiel, stand Mistress Polar auf und trat näher. Mit ihren langen F*****nägeln fuhr sie langsam über die frischen Str****n. Dann begann sie zu kneifen – fest, gezielt, genau in die s*****zenden Stellen. Günther sog scharf die Luft ein, als sie die empfindliche Haut zwischen ihren F*****n zusammendrückte. Der S*****z war intensiv, fast gemein, doch gleichzeitig stieg eine tiefe, animalische Erregung in ihm auf.
„Gut gemacht“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme wurde etwas weicher. „Zur Belohnung darfst du mich lecken.“
Günther drehte sich um. Seine Augen leuchteten vor Lust und Adrenalin. Mistress Polar setzte sich auf den Rand der Bank, spreizte die Beine und zog seinen Kopf zwischen ihre Sche***l. Günther war kein S****e, aber in diesem M*ment gab es nichts, was er lieber wollte.
Seine Zunge fand sofort ihre n**se S****e. Er l***te sie gierig, tief und ausdauernd, s*ugte an ihrer K****ris und fuhr mit der Zunge in sie hinein. Mistress Polar seufzte leise, griff in sein Haar und drückte ihn fester gegen sich. Während er sie mit Hingabe verwöhnte, s****h sie mit den F****rspitzen über die heißen Str****n auf seinem Po und den Obersche***ln, drückte hier und da noch einmal zu, soda*s er vor S*****z und Lust in sie hinein stöhnte.
Sie kam intensiv, die Sche***l um seinen Kopf geschlossen, während Günther weiter l***te, bis sie ihn schließlich sanft, aber bestimmt wegdrückte.
Schwer a*mend sah er zu ihr auf, die Str****n auf seinem Po und den Innenseiten der Obersche***l glühten noch lange nach.
Mistress Polar lächelte zufrieden.
„Nächstes Mal vielleicht zwanzig auf jede Innenseite… mal sehen, ob du dann immer noch so tapfer bleibst.“
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Meine Sklavin sitzt schon wieder brav im Käfig…
Nur in dünnen Dessous, Halsband eng, Blick nach unten. Sie wartet. Sie weiß genau, was kommt. Dieses Bild gehört euch – exklusiv und ungeschnitten.
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wer ist bereit sich der Herrin zu Unterwerfen?
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Langsam hoch und runter… Socken machen alles weicher... Ich habe natürlich auch ein paar geile Clips für dich.
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20 geile Socken-Fußbilder nur für dich
Alle mit meinen weichen, warmen Füßen in schwarzen Socken – schön durchgeschwitzt und schon etwas f****t an den Sohlen.
Und jedes einzelne Bild zeigt, wie ich meinen Lieblings-Dildo langsam, gierig und richtig d*****g zwischen meinen Fußsohlen bearbeite… mal sanft reibend, mal fest dazwischen geklemmt, mal mit den Zehen spielend drumherum gewickelt. Du siehst genau: wie sich die Sockenfalten spannen, wie der Stoff sich an der f*****en Stelle dunkel verfärbt, wie meine Zehen den Dildo umgreifen und wie ich ihn mit langen, langs***n Fußstreichungen zum Glänzen bringe. Welches Bild macht dich am schwächsten?
1–20… sag’s mir. Ich will wissen, bei welchem Socken-Fußjob-M*ment du am meisten gezuckt hast.
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